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	<title>Comments on: Hat Westerwelle etwa Recht???</title>
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	<description>Informationen zum Thema Auslandspraktikum in China und allgemeines aus Chongqing / China</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 12:14:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: Sven + Meiling (die Blogger hinter korn.cn)</title>
		<link>http://koswebdesign.de/wordpress/hat-westerwelle-etwa-recht/allgemein/comment-page-1/#comment-3027</link>
		<dc:creator>Sven + Meiling (die Blogger hinter korn.cn)</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:45:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://koswebdesign.de/wordpress/?p=903#comment-3027</guid>
		<description>Moinsen,

abwarten ;-) Hol dir noch den China-Code!

Buch ist fertig, muss nur noch die Adressliste etwas formatieren! Besten Dank schon mal, hab dir heute schon ne Mail geschickt.

Viele Grüße,
Sven</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moinsen,</p>
<p>abwarten ;-) Hol dir noch den China-Code!</p>
<p>Buch ist fertig, muss nur noch die Adressliste etwas formatieren! Besten Dank schon mal, hab dir heute schon ne Mail geschickt.</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Sven</p>
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	<item>
		<title>By: Aremonus</title>
		<link>http://koswebdesign.de/wordpress/hat-westerwelle-etwa-recht/allgemein/comment-page-1/#comment-3026</link>
		<dc:creator>Aremonus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 08:12:32 +0000</pubDate>
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		<description>Hehe, ganz so schlimm, das Deutschland &quot;rückgebaut&quot; wird, wird es schon nicht kommen. Und China wird auch nicht 40 weitere Jahre mit 10% p.a. wachsen...
DE hat ja noch immer ein positives Wirtschaftswachstum, also der Wohlstand steigt. Der Punkt ist nur, dass sich eben mit dem Wohlstand die Trägheit und mit der Trägheit die Frustration in die Volksseele einschleicht.

Ich hab&#039; mir jetzt &#039;mal dein Buch gekauft, das konnte ich mir nicht entgehen lassen ;)


lg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hehe, ganz so schlimm, das Deutschland &#8220;rückgebaut&#8221; wird, wird es schon nicht kommen. Und China wird auch nicht 40 weitere Jahre mit 10% p.a. wachsen&#8230;<br />
DE hat ja noch immer ein positives Wirtschaftswachstum, also der Wohlstand steigt. Der Punkt ist nur, dass sich eben mit dem Wohlstand die Trägheit und mit der Trägheit die Frustration in die Volksseele einschleicht.</p>
<p>Ich hab&#8217; mir jetzt &#8216;mal dein Buch gekauft, das konnte ich mir nicht entgehen lassen ;)</p>
<p>lg</p>
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	<item>
		<title>By: Sven + Meiling (die Blogger hinter korn.cn)</title>
		<link>http://koswebdesign.de/wordpress/hat-westerwelle-etwa-recht/allgemein/comment-page-1/#comment-3025</link>
		<dc:creator>Sven + Meiling (die Blogger hinter korn.cn)</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 17:14:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://koswebdesign.de/wordpress/?p=903#comment-3025</guid>
		<description>Moin zusammen,

sorry, wie gesagt bin ich die Woche fast nur mit geschäftlichem beschäftigt. Da wir aber gerade mal im Kino waren nehm ich mir noch die 5-Minuten Auszeit ;-)

Im Spiegel durfte ich gerade lesen das es in Deutschland eine &quot;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,678692,00.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Reizarmut&lt;/a&gt;&quot; bezüglich der Aufnahme eines Jobs gibt. Stimme dem Artikel zwar teilweise nicht zu, aber es ist, nur meine Meinung, in der Tat so das es uns an Flexibiliät fehlt. Architekten jammern das sie in DE keinen Job finden, wurden aber in der Vergangenheit in Dubai oder China händeringend gesucht. Wenn ich mit Mitte 20ig mein Studium beendet habe und noch keine Familie habe, sollte ich doch in der Lage sein meinen Wohnsitz für einen gewissen Zeitraum verlagern können, oder? Fast Meilings komplette Familie arbeitet im Schnitt 2h Flug von zu Hause weg. Da sie dort hin aber, aus Kostengründen, mit dem Zug fahren, sind wir schon bei ca. 30-40h Heimreise. Warum sie sich das antun? Ganz einfach, weil es bei ihnen vor der Haustüre nichts zu arbeiten gibt. Die Tätigkeiten die sie machen sind auch keine nach denen man sich die Finger lecken würden, aber es beschwert sich interessanterweise niemand darüber.

Ich schrieb es letztes Jahr mal als ich frisch nach Deutschland kam, das mir das Jammern auf hohem Niveau auf den Sack geht (das ist bitte allgemein zu verstehen). Wir haben alles und es geht uns gut!

Ich habe vor 11 Jahren meinen gut bezahlten Job gekündigt, zu dem ich mir noch einen Vollzeitjob als Tankwart hatte. Damals hatte ich, wie jetzt, teilweise 90h Wochen. Beschwert habe ich mich darüber aber nicht und werde es auch jetzt nicht tun. Ich könnte gar nicht schön zu Hause sitzen und abwarten das mir der nächste Wisch vom Arbeitsamt ins Haus flattert, auf dem ja ein interessanter Job zu finden sein könnte. Aber das ist jedem selbst überlassen. Not my Business.

Wenn es &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3548368565?ie=UTF8&amp;tag=chiblo-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3548368565&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;nach dem Buch hier geht&lt;/a&gt; ist Deutschland in 40 Jahren &quot;rückgebaut&quot; und wir nur noch Statisten für Chinesische Touristen, die sich Fachwerkhäuser und Bierfeste ansehen möchten. Interessante Perspektive, oder?

Meine Meinung war und ist die, dass wir unsere Wohlstandsgesellschaft auf Dauer einfach nicht mehr halten können. Nur meine 2Cents.

Back to Business, von nichts kommt nämlich nichts.
Cheers und danke für Eure Beiträge,
Sven</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin zusammen,</p>
<p>sorry, wie gesagt bin ich die Woche fast nur mit geschäftlichem beschäftigt. Da wir aber gerade mal im Kino waren nehm ich mir noch die 5-Minuten Auszeit ;-)</p>
<p>Im Spiegel durfte ich gerade lesen das es in Deutschland eine &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,678692,00.html" rel="nofollow">Reizarmut</a>&#8221; bezüglich der Aufnahme eines Jobs gibt. Stimme dem Artikel zwar teilweise nicht zu, aber es ist, nur meine Meinung, in der Tat so das es uns an Flexibiliät fehlt. Architekten jammern das sie in DE keinen Job finden, wurden aber in der Vergangenheit in Dubai oder China händeringend gesucht. Wenn ich mit Mitte 20ig mein Studium beendet habe und noch keine Familie habe, sollte ich doch in der Lage sein meinen Wohnsitz für einen gewissen Zeitraum verlagern können, oder? Fast Meilings komplette Familie arbeitet im Schnitt 2h Flug von zu Hause weg. Da sie dort hin aber, aus Kostengründen, mit dem Zug fahren, sind wir schon bei ca. 30-40h Heimreise. Warum sie sich das antun? Ganz einfach, weil es bei ihnen vor der Haustüre nichts zu arbeiten gibt. Die Tätigkeiten die sie machen sind auch keine nach denen man sich die Finger lecken würden, aber es beschwert sich interessanterweise niemand darüber.</p>
<p>Ich schrieb es letztes Jahr mal als ich frisch nach Deutschland kam, das mir das Jammern auf hohem Niveau auf den Sack geht (das ist bitte allgemein zu verstehen). Wir haben alles und es geht uns gut!</p>
<p>Ich habe vor 11 Jahren meinen gut bezahlten Job gekündigt, zu dem ich mir noch einen Vollzeitjob als Tankwart hatte. Damals hatte ich, wie jetzt, teilweise 90h Wochen. Beschwert habe ich mich darüber aber nicht und werde es auch jetzt nicht tun. Ich könnte gar nicht schön zu Hause sitzen und abwarten das mir der nächste Wisch vom Arbeitsamt ins Haus flattert, auf dem ja ein interessanter Job zu finden sein könnte. Aber das ist jedem selbst überlassen. Not my Business.</p>
<p>Wenn es <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3548368565?ie=UTF8&amp;tag=chiblo-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3548368565" rel="nofollow">nach dem Buch hier geht</a> ist Deutschland in 40 Jahren &#8220;rückgebaut&#8221; und wir nur noch Statisten für Chinesische Touristen, die sich Fachwerkhäuser und Bierfeste ansehen möchten. Interessante Perspektive, oder?</p>
<p>Meine Meinung war und ist die, dass wir unsere Wohlstandsgesellschaft auf Dauer einfach nicht mehr halten können. Nur meine 2Cents.</p>
<p>Back to Business, von nichts kommt nämlich nichts.<br />
Cheers und danke für Eure Beiträge,<br />
Sven</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Aremonus</title>
		<link>http://koswebdesign.de/wordpress/hat-westerwelle-etwa-recht/allgemein/comment-page-1/#comment-3024</link>
		<dc:creator>Aremonus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 08:43:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://koswebdesign.de/wordpress/?p=903#comment-3024</guid>
		<description>Was ist in Deutschland das Existenzminimum? In der Schweiz ist es so, dass ein Fernseher und ein Internetanschluss mit min. 512 Kbit/sec dazu gehört und jedem Schweizer (auch dem Bergbauer auf der Alp) zusteht, was teilweise sogar über Satelliten erschlossen werden muss. Natürlich gehören auch eine beheizte Wohnung, erstklassige Gesundheitsversorgung, Berufsverbandsmitgliedschaft, private Altersvorsorge, staatliche Altersvorsorge, je nach Arbeit erhöhter Nahrungsbedarf (10€ / Arbeitstag für Restaurants), Auto und weitere Dinge, von denen die meisten Menschen auf diesem Planeten nur träumen können, dazu. Ein so &quot;armes&quot; Leben muss aber kein Arbeitsloser in Kauf nehmen, das gilt nur für insolvente Schuldner. 

Wenn ich dann schau, wie ein studierter Chinese im Mittleren Kader bei 60h Arbeit pro Woche lebt (der erreicht mit etwas Glück nämlich dieses Existenzminimum), dann frage ich mich, ob denn die restlichen 99 Prozent der Chinesen nicht existieren können. Und ich sehe, dass sie es können. Daher denke ich, dass auch uns in Europa ein bisschen Bescheidenheit nicht auch gut tun würde.

Und sorry, wenn man auch als Maurer Behinderten helfen muss, ist es noch immer besser, als wenn man zu Hause herumsitzt und nichts tut (und kaum soziale Kontakte hat und u.U. in den Alkoholismus oder so getrieben wird). Ich würde dies auch tun, wenn ich nach dem Studium keinen Job finde - dann habe ich zumindest einen Lebensinhalt.
Aber ich bin mir bewusst, dass ich andere Vorstellungen davon, was der Mensch wirklich zum Leben braucht, als die meisten Nordeuropäer habe. Für mich zählen Dinge wie &quot;sich nützlich vorkommen&quot;, &quot;etwas bewegen&quot; und &quot;soziale Kontakte&quot; mehr als materielle Besitztümer. Ich war auch glücklich, als ich in China mit nur wenig Geld in einer unbeheizten Wohnung bei 2°C im Winter gelebt habe. Nicht weniger glücklich als jetzt, da ich die IT-Administration eines mittelständischen Unternehmens innehabe und an einer Eliteuni studiere.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist in Deutschland das Existenzminimum? In der Schweiz ist es so, dass ein Fernseher und ein Internetanschluss mit min. 512 Kbit/sec dazu gehört und jedem Schweizer (auch dem Bergbauer auf der Alp) zusteht, was teilweise sogar über Satelliten erschlossen werden muss. Natürlich gehören auch eine beheizte Wohnung, erstklassige Gesundheitsversorgung, Berufsverbandsmitgliedschaft, private Altersvorsorge, staatliche Altersvorsorge, je nach Arbeit erhöhter Nahrungsbedarf (10€ / Arbeitstag für Restaurants), Auto und weitere Dinge, von denen die meisten Menschen auf diesem Planeten nur träumen können, dazu. Ein so &#8220;armes&#8221; Leben muss aber kein Arbeitsloser in Kauf nehmen, das gilt nur für insolvente Schuldner. </p>
<p>Wenn ich dann schau, wie ein studierter Chinese im Mittleren Kader bei 60h Arbeit pro Woche lebt (der erreicht mit etwas Glück nämlich dieses Existenzminimum), dann frage ich mich, ob denn die restlichen 99 Prozent der Chinesen nicht existieren können. Und ich sehe, dass sie es können. Daher denke ich, dass auch uns in Europa ein bisschen Bescheidenheit nicht auch gut tun würde.</p>
<p>Und sorry, wenn man auch als Maurer Behinderten helfen muss, ist es noch immer besser, als wenn man zu Hause herumsitzt und nichts tut (und kaum soziale Kontakte hat und u.U. in den Alkoholismus oder so getrieben wird). Ich würde dies auch tun, wenn ich nach dem Studium keinen Job finde &#8211; dann habe ich zumindest einen Lebensinhalt.<br />
Aber ich bin mir bewusst, dass ich andere Vorstellungen davon, was der Mensch wirklich zum Leben braucht, als die meisten Nordeuropäer habe. Für mich zählen Dinge wie &#8220;sich nützlich vorkommen&#8221;, &#8220;etwas bewegen&#8221; und &#8220;soziale Kontakte&#8221; mehr als materielle Besitztümer. Ich war auch glücklich, als ich in China mit nur wenig Geld in einer unbeheizten Wohnung bei 2°C im Winter gelebt habe. Nicht weniger glücklich als jetzt, da ich die IT-Administration eines mittelständischen Unternehmens innehabe und an einer Eliteuni studiere.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Steven</title>
		<link>http://koswebdesign.de/wordpress/hat-westerwelle-etwa-recht/allgemein/comment-page-1/#comment-3023</link>
		<dc:creator>Steven</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 08:26:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://koswebdesign.de/wordpress/?p=903#comment-3023</guid>
		<description>Zu 2. Die Verpflichtung zur Arbeit gibt es doch schon durch Hartz4. Ich weiß aus der Praxis von Maurern(!), die vom Arbeitsamt gezwungen werden im Behindertenheim diesen den Hintern abzuwischen und die Kotze abzuwaschen, ansonsten gibt es Sanktionen. Das nenne ich Pflicht.

Außerdem kannst Du Dänemark nicht mit Deutschland vergleichen. Die Dänen hatten bis zur Krise soviel Arbeit, dass sie halb Schleswig Holstein damit versorgen konnten. Außerdem beträgt in Dänemark das Arbeitslosengeld ca. 90 % des ursprünglichen Gehaltes. Eine Kürzung ist da schmerzhaft, aber nicht existenzbedrohend.
Wenn Du bei Hartz4 kürzt (was sehr schnell passiert, wenn man sich z.B. mal nicht an einen Termin hält oder sich der oben geschilderten Arbeitssituation verweigert) bedeutet das, dass dieser unterhalb des Existenzminimus leben muss.

Wer hier noch härtere Sanktionen fordert, der kennt die Realität nicht.

Das musste mal gesagt werden.

Achja, ich bin übrigens nicht von Hartz4 betroffen.

Gruß Steven</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu 2. Die Verpflichtung zur Arbeit gibt es doch schon durch Hartz4. Ich weiß aus der Praxis von Maurern(!), die vom Arbeitsamt gezwungen werden im Behindertenheim diesen den Hintern abzuwischen und die Kotze abzuwaschen, ansonsten gibt es Sanktionen. Das nenne ich Pflicht.</p>
<p>Außerdem kannst Du Dänemark nicht mit Deutschland vergleichen. Die Dänen hatten bis zur Krise soviel Arbeit, dass sie halb Schleswig Holstein damit versorgen konnten. Außerdem beträgt in Dänemark das Arbeitslosengeld ca. 90 % des ursprünglichen Gehaltes. Eine Kürzung ist da schmerzhaft, aber nicht existenzbedrohend.<br />
Wenn Du bei Hartz4 kürzt (was sehr schnell passiert, wenn man sich z.B. mal nicht an einen Termin hält oder sich der oben geschilderten Arbeitssituation verweigert) bedeutet das, dass dieser unterhalb des Existenzminimus leben muss.</p>
<p>Wer hier noch härtere Sanktionen fordert, der kennt die Realität nicht.</p>
<p>Das musste mal gesagt werden.</p>
<p>Achja, ich bin übrigens nicht von Hartz4 betroffen.</p>
<p>Gruß Steven</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Sven + Meiling (die Blogger hinter korn.cn)</title>
		<link>http://koswebdesign.de/wordpress/hat-westerwelle-etwa-recht/allgemein/comment-page-1/#comment-3021</link>
		<dc:creator>Sven + Meiling (die Blogger hinter korn.cn)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 04:42:41 +0000</pubDate>
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		<description>Moinsen, 

nur ganz kurz, bin die Woche Land unter!
Man hört mich am Sonntag wieder ;-)

Beste Grüße,
Sven

Ps: Das zum Thema &quot;hart arbeiten...&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moinsen, </p>
<p>nur ganz kurz, bin die Woche Land unter!<br />
Man hört mich am Sonntag wieder ;-)</p>
<p>Beste Grüße,<br />
Sven</p>
<p>Ps: Das zum Thema &#8220;hart arbeiten&#8230;&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Gerhard Zirkel</title>
		<link>http://koswebdesign.de/wordpress/hat-westerwelle-etwa-recht/allgemein/comment-page-1/#comment-3018</link>
		<dc:creator>Gerhard Zirkel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:01:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://koswebdesign.de/wordpress/?p=903#comment-3018</guid>
		<description>@Aremonus

Es muss wieder härter gearbeitet werden - erzähl das mal der breiten Masse :) Aber Recht hast du.

Ich denke auch da liegt noch ein viel tieferes Problem das sich zeigt, wenn man die psychischen Erkrankungen statistisch auswertet. Ich behaupte jetzt mal, dass 90% aller Arbeitnehmer einen Job machen den sich nicht ansatzweise haben wollen - viele arbeiten nur in dem Job den sie haben, weil sie irgendwelchen geselschaftlichen Mustern folgen.

Das macht auf Dauer aber krank, erst psychisch, dann körperlich und dann nennt man das einen Burnout. Der in gewissen Kreisen schon fast so obligatorisch geworden ist wie früher der Herzinfarkt - aber das führt jetzt irgendwie vom Thema weg ... 

Die Lösung wird auch hier wieder genau so aussehen wie sie immer schon ausgesehen hat. Unsere Gesellschaft geht unter, wird überrannt von denen die auf dem Weg nach oben sind - bis die dann auch wieder unter gehen - der ewige Kreislauf der Geschichte.

Aber vielleicht bringt ja 2012 die Lösung :)

Gerhard</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Aremonus</p>
<p>Es muss wieder härter gearbeitet werden &#8211; erzähl das mal der breiten Masse :) Aber Recht hast du.</p>
<p>Ich denke auch da liegt noch ein viel tieferes Problem das sich zeigt, wenn man die psychischen Erkrankungen statistisch auswertet. Ich behaupte jetzt mal, dass 90% aller Arbeitnehmer einen Job machen den sich nicht ansatzweise haben wollen &#8211; viele arbeiten nur in dem Job den sie haben, weil sie irgendwelchen geselschaftlichen Mustern folgen.</p>
<p>Das macht auf Dauer aber krank, erst psychisch, dann körperlich und dann nennt man das einen Burnout. Der in gewissen Kreisen schon fast so obligatorisch geworden ist wie früher der Herzinfarkt &#8211; aber das führt jetzt irgendwie vom Thema weg &#8230; </p>
<p>Die Lösung wird auch hier wieder genau so aussehen wie sie immer schon ausgesehen hat. Unsere Gesellschaft geht unter, wird überrannt von denen die auf dem Weg nach oben sind &#8211; bis die dann auch wieder unter gehen &#8211; der ewige Kreislauf der Geschichte.</p>
<p>Aber vielleicht bringt ja 2012 die Lösung :)</p>
<p>Gerhard</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Aremonus</title>
		<link>http://koswebdesign.de/wordpress/hat-westerwelle-etwa-recht/allgemein/comment-page-1/#comment-3017</link>
		<dc:creator>Aremonus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 07:57:26 +0000</pubDate>
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		<description>1. find ich sinnvoll.
2. wäre ich dagegen - man sollte die Leute nicht zwingen, etwas zu tun, das sie ohnehin nicht richtig können. Aber man sollte mit zunehmender Arbeitslosengeldbezugslänge (ich liebe lange Wörter!) den Beitrag zu senken. Sinnvoller wäre, das Kündigungsrecht zu liberalisieren und so zu mehr Fluktuationen auf den Jobmörkten zu kommen. Das führt nämlich nicht nur dazu, dass Leute einfacher entlassen werden - sonder auch dazu, dass sie einfacher wiedereingestellt werden.
3. 5 Bundesländer finde ich auch nicht unbedingt sinnvoll - man sollten den Ländern sogar noch mehr Freiheiten (insbesondere bei den Steuern) gewähren, um einen echten Steuerwettbewerb zu ermöglichen. Dann reduzieren die ihre Verwaltungskosten automatisch selber. Zentralisierung führt leider meist entweder zu höheren Verwaltungskosten oder ineffizienterer Verteilung. 
4. Oder gleich Hartz IV abschaffen. Aber ich habe keine Ahnung von Familienpolitik in Deutschland, daher enthalt&#039; ich mich zu diesem Punkt.
5. Deutsch als Hauptsprache ist ja sinnvoll, aber ich würde noch englisch als Zweitsprache hinzunehmen, da praktisch. Aber das würde den Nationalstolz vieler Bundesbürger verletzen^^

Grundsätzlich finde ich, dass wieder härter gearbeitet werden muss. Die Wohlfühlgesellschaft steht schon seit den Römern für Dekadenz. Des weitern müsste den Menschen mehr Freiheit gewährt werden... aber ich bin Schweizer und habe daher ohnehin ein anderes Bild von Freiheit als die Resteuropäer, bin also ziemlich voreingenommen. Siehe Bankgeheimnis...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. find ich sinnvoll.<br />
2. wäre ich dagegen &#8211; man sollte die Leute nicht zwingen, etwas zu tun, das sie ohnehin nicht richtig können. Aber man sollte mit zunehmender Arbeitslosengeldbezugslänge (ich liebe lange Wörter!) den Beitrag zu senken. Sinnvoller wäre, das Kündigungsrecht zu liberalisieren und so zu mehr Fluktuationen auf den Jobmörkten zu kommen. Das führt nämlich nicht nur dazu, dass Leute einfacher entlassen werden &#8211; sonder auch dazu, dass sie einfacher wiedereingestellt werden.<br />
3. 5 Bundesländer finde ich auch nicht unbedingt sinnvoll &#8211; man sollten den Ländern sogar noch mehr Freiheiten (insbesondere bei den Steuern) gewähren, um einen echten Steuerwettbewerb zu ermöglichen. Dann reduzieren die ihre Verwaltungskosten automatisch selber. Zentralisierung führt leider meist entweder zu höheren Verwaltungskosten oder ineffizienterer Verteilung.<br />
4. Oder gleich Hartz IV abschaffen. Aber ich habe keine Ahnung von Familienpolitik in Deutschland, daher enthalt&#8217; ich mich zu diesem Punkt.<br />
5. Deutsch als Hauptsprache ist ja sinnvoll, aber ich würde noch englisch als Zweitsprache hinzunehmen, da praktisch. Aber das würde den Nationalstolz vieler Bundesbürger verletzen^^</p>
<p>Grundsätzlich finde ich, dass wieder härter gearbeitet werden muss. Die Wohlfühlgesellschaft steht schon seit den Römern für Dekadenz. Des weitern müsste den Menschen mehr Freiheit gewährt werden&#8230; aber ich bin Schweizer und habe daher ohnehin ein anderes Bild von Freiheit als die Resteuropäer, bin also ziemlich voreingenommen. Siehe Bankgeheimnis&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Sven + Meiling (die Blogger hinter korn.cn)</title>
		<link>http://koswebdesign.de/wordpress/hat-westerwelle-etwa-recht/allgemein/comment-page-1/#comment-3014</link>
		<dc:creator>Sven + Meiling (die Blogger hinter korn.cn)</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 00:12:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://koswebdesign.de/wordpress/?p=903#comment-3014</guid>
		<description>Moin Gerhard,

da ich eh nicht pennen kann antworte ich doch schnell ;-)

Wir müssen uns schlicht und ergreifend eingestehen das wir Probleme haben. Nur dann kann man über Lösungen nachdenken. Gebt Westerwelle die Gelegenheit das was er sagen möchte auf einer Doppelseite der Bildzeitung zu kommunizieren. In einer Sprache die auch die Zielgruppe der Bild versteht. Dann kommt der Stein ins Rollen!

Wir haben übrigens nicht zu viele Erdenbürger aber eine zu ungleichmäßige Verteilung ;-) Dazu trägt dann noch der Papst mit seinem &quot;drum seit fruchtbar und Mehret Euch&quot; und der Aufforderung keine Gummis zu benutzen bei... 

Zu Punkt 5: Dir gefällt doch nur der Gedanke nicht Sachsen als Bayern begrüßen zu dürfen, oder? Passt. Das man bei Euch anders spricht weiß ich nicht erst seit ich in München wie ein Idiot in einer Metzgerei stand (sag nur &quot;moagst a Wammerl Semmerl?&quot;)...

Cheers und auf bald,
Sven</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Gerhard,</p>
<p>da ich eh nicht pennen kann antworte ich doch schnell ;-)</p>
<p>Wir müssen uns schlicht und ergreifend eingestehen das wir Probleme haben. Nur dann kann man über Lösungen nachdenken. Gebt Westerwelle die Gelegenheit das was er sagen möchte auf einer Doppelseite der Bildzeitung zu kommunizieren. In einer Sprache die auch die Zielgruppe der Bild versteht. Dann kommt der Stein ins Rollen!</p>
<p>Wir haben übrigens nicht zu viele Erdenbürger aber eine zu ungleichmäßige Verteilung ;-) Dazu trägt dann noch der Papst mit seinem &#8220;drum seit fruchtbar und Mehret Euch&#8221; und der Aufforderung keine Gummis zu benutzen bei&#8230; </p>
<p>Zu Punkt 5: Dir gefällt doch nur der Gedanke nicht Sachsen als Bayern begrüßen zu dürfen, oder? Passt. Das man bei Euch anders spricht weiß ich nicht erst seit ich in München wie ein Idiot in einer Metzgerei stand (sag nur &#8220;moagst a Wammerl Semmerl?&#8221;)&#8230;</p>
<p>Cheers und auf bald,<br />
Sven</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Gerhard Zirkel</title>
		<link>http://koswebdesign.de/wordpress/hat-westerwelle-etwa-recht/allgemein/comment-page-1/#comment-3013</link>
		<dc:creator>Gerhard Zirkel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 23:20:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://koswebdesign.de/wordpress/?p=903#comment-3013</guid>
		<description>Hi Sven,

ja, prinzipiell hast du schon Recht. Ich meine aber dass die Probleme viel tiefer sitzen und auch deine Aufzählung nichts davon beseitigen würde.

1. volle Zustimmung - das Subventionschaos sehen sogar Landwirte kritisch :)

2. geht nicht, denn viele sind hier schlicht zu doof zum arbeiten :)

4. Familien gehören nicht gefördert sondern verboten :) - OK, das war jetzt übertrieben aber wir haben schon lange viel zu viele Menschen auf diesem Planeten - noch mehr zögert das Rentenproblem zwar hinaus, bringt aber auf Dauer nix.

5. Nix da Deutsch, wir Bayern sprechen bayrisch und wanns da ned passt kriagst a drum Fotzn dost mim Oarsch aufd Uhr schaugst! :)

Gerhard
heute mal albern ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Sven,</p>
<p>ja, prinzipiell hast du schon Recht. Ich meine aber dass die Probleme viel tiefer sitzen und auch deine Aufzählung nichts davon beseitigen würde.</p>
<p>1. volle Zustimmung &#8211; das Subventionschaos sehen sogar Landwirte kritisch :)</p>
<p>2. geht nicht, denn viele sind hier schlicht zu doof zum arbeiten :)</p>
<p>4. Familien gehören nicht gefördert sondern verboten :) &#8211; OK, das war jetzt übertrieben aber wir haben schon lange viel zu viele Menschen auf diesem Planeten &#8211; noch mehr zögert das Rentenproblem zwar hinaus, bringt aber auf Dauer nix.</p>
<p>5. Nix da Deutsch, wir Bayern sprechen bayrisch und wanns da ned passt kriagst a drum Fotzn dost mim Oarsch aufd Uhr schaugst! :)</p>
<p>Gerhard<br />
heute mal albern &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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