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	<title>Praktikum in China - Meiling und Sven in der VR... &#187; chinesisch lernen</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<item>
		<title>Chinesisch lernen mit einem Podcast&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 04:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meiling &#38; Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[chinesisch lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Chinesepod.com]]></category>

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		<description><![CDATA[Chinesisch lernen ist nicht einfach, aber mit den Podcasts von Chinesepod.com macht es dennoch richtig Spaß!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ja neulich mal das Thema war &#8220;wie lernte ich Chinesisch&#8221;, noch was, was ich total vergessen hatte einzufügen, nämlich der Podcast von <a href="http://chinesepod.com?a_aid=1c5838fd&amp;a_bid=e3e9ac2e" rel="nofollow" target="_blank">Chinesepod.com</a>.<br />
<span id="more-490"></span><br />
Zuerst mal die Frage, die sich einige wohl stellen werden, was ein Podcast überhaupt ist. Ohne jetzt noch extra zu googlen, behaupte ich doch glatt mal, das sich das Wort &#8220;Podcast&#8221; vom I-Pod (Meiling hat immer noch meinen kleinen I-Pod Shuffe in Beschlag, um ihre Deutsch MP3s zu hören) und Broadcasting, also irgendwas in die schöne weite Welt senden, stammt.</p>
<p>Man braucht aber keines dieser schicken Teile von Apple, um den <a href="http://chinesepod.com?a_aid=1c5838fd&amp;a_bid=e3e9ac2e" rel="nofollow" target="_blank">Podcast von Chinesepod</a> zu hören, sondern lediglich eine E-Mail Adresse und einen Computer mit Lautsprechern oder Kopfhörern&#8230;</p>
<p>Nach der Anmeldung zum Podcast von Chinesepod kann man nämlich bei denen, ich glaub es war eine Woche, KOSTENLOS Lektionen runterladen. Meine Festplatte ist schon gut gefüllt damit und ich muss sagen, dass das, was man dort hört, sehr sehr alltagstauglich ist. So gibt es z.B. Konversationen zum Thema &#8220;im Restaurant&#8221;, &#8220;im Bus&#8221;, &#8220;im Büro&#8221; oder sonstigen Alltagssituationen. Das ganze wird erst mal in Chinesisch erzählt, dann in Englisch erklärt und dann noch zerpflückt.</p>
<p>Meine Meinung? Unbedingt empfehlenswert! Übrigens sind die Links zu Chinesepod.com Partnerlinks und wir bekommen ein paar Kröten für die Anmeldung. Das ist aber unter Garantie NICHT der Grund warum ich es hier empfehle (ich empfehle generell nur Dinge die ich a) selbst getestet habe und b) für gut empfunden habe und da gehört Chinesepod.com auf jeden Fall dazu!)&#8230;</p>
<p><a href="http://chinesepod.com?a_aid=1c5838fd&amp;a_bid=e3e9ac2e" rel="nofollow" target="_blank">Also, gleich anmelden</a>!</p>
<p><img SRC="http://affiliate.praxislanguage.com/affiliate/scripts/sb.php?a_aid=1c5838fd&amp;a_bid=ab4bd54e" WIDTH="1" HEIGHT="1" BORDER="0" ALT="" ></p>
<p>Cheers und viel Spaß damit!<br />
Sven, der sich seine Lektionen demnächst auch mal wieder reinziehen sollte ;-) Die Vergessenskurve ist nämlich umgekehrt proportional zur Lernkurve!</p>
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		<title>Wie lernte ich Chinesisch?</title>
		<link>http://koswebdesign.de/wordpress/chinesisch-lernen/wie-lernte-ich-chinesisch/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 06:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meiling &#38; Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[chinesisch lernen]]></category>
		<category><![CDATA[chinesisch lernen methode]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage kam als Kommentar und soll hiermit beantwortet werden. Zuerst mal startete ich mein Chinesisch-lernen an der Hochschule Konstanz, wo ich Wirtschaftssprachen Asien / Management China studierte. So hatte ich pro Woche glaub ich 10 Stunden Chinesischunterricht, von denen ich am Anfang die meisten versäumte ;-) Warum? Weil man mich behandelte wie den letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage kam als Kommentar und soll hiermit beantwortet werden.<br />
Zuerst mal startete ich mein Chinesisch-lernen an der Hochschule Konstanz, wo ich Wirtschaftssprachen Asien / Management China studierte. So hatte ich pro Woche glaub ich 10 Stunden Chinesischunterricht, von denen ich am Anfang die meisten versäumte ;-)<br />
<span id="more-479"></span><br />
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<p>Warum? Weil man mich behandelte wie den letzten Dreck. Gut, ich war schon immer etwas leicht abzulenken und musste mir mein Studium auch mehr oder weniger selbst finanzieren, da ich mein erstes Studium zu spät abgebrochen hatte und meinen Bafög Anspruch &#8220;verwirkt&#8221; hatte (das ist die verpisste bürokratische Formulierung, die einen dazu nötigt sein bisserl Freizeit mit Webdesign zu verplempern, nur um seine Rechnungen, seine Miete und sein Essen zahlen zu können).</p>
<p>Ich hatte also einen schlechten Start. Da ich schon früh unmusikalisch war (ich wollte mit sechs Jahren Schlagzeug lernen, sollte aber zuerst in einen Flötenkurs, was ich abgelehnt habe [nein, meine Eltern sind NICHT die antiauthoritäre "unser Kind darf alles selbst entscheiden Schiene" gefahren]) hab ich es auch nicht so mit Tönen und erst gar nicht mit unterschiedlichen Tönen. Außerdem bin ich ein Todfeind von stupiden Aufgaben, wozu meiner Meinung nach das ständige wiederholen von Ma-Ma-Ma-Ma-Ma, welches zu allem Überfluss noch in verschiedenen Tonlagen von einem verlangt wird, gehört. Bei unserer Chinesischlehrerin war ich also schon mal unten durch. Ich hatte aber den Eindruck, das ich es relativ richtig, oder zumindest genauso wie die anderen, sagte. Damals hatte ich noch lange Haare und die gleiche große Klappe wie jetzt, was bei Chinesischen Lehrern nicht besonders gut ankommt.</p>
<p>Richtig schiss hatte ich vor meinem einen Lehrer, der richtige Gestapo-Methoden anwandte. Er wusste das ich nicht das Ass der Klasse war, pochte aber jedes mal darauf von mir eine Antwort zu hören, obwohl ich ihm widerholt sagte das ich keine hätte. Irgendwann meinte ich dann zu ihm das ich mich nicht zum Gespött der Klasse machen lassen würde und auch gut und gerne meine Sachen packen könnte. Seine Kollegin ging dann sogar so weit mich zu überspringen! Dumme Sau (mit Verlaub, aber die habe ich gefressen).</p>
<p>So kam es, dass ich absolut unvorbereitet (damals hatte ich noch das falsche Ehrgefühl unbedingt an einer Klausur teilzunehmen), in die erste Chinesischprüfung marschierte, die natürlich ein Fiasko war. Unsere Hochschule meinte es aber gut und hatte die Regelung eingeführt, dass Klausuren, die im ersten Semester nicht bestanden wurden, nach den Semesterferien widerholt werden mussten. Das waren bei mir 3 Wochen und ich bin wie gesagt kein Sprachgenie, welches sich in diesem Zeitraum den Grundschatz des Chinesischen aneignen könnte. So kam es, dass ich bei meinem Prof. im Büro saß und ihm sagte das ich die Prüfung nicht ablegen würde und mir den Konsequenzen bewusst wäre. Da wir ihn im zweiten Semester auch in Chinesischer Geschichte hatten (ich interessierte mich schon seit Kindesbeinen für Geschichte im Allgemeinen), meinte ich später auch zu ihm, als er mich fragte warum ich sonst sehr gute Noten hätte, das ich nicht total bescheuert wäre. Zu guter letzt nahm er mich zur Seite, nachdem er meinen Härteantrag gelesen hatte, in dem ich bis auf die Nachkommastelle schildern konnte, dass ich zu dem Zeitpunkt mehr als 2.000€ Fixkosten jeden Monat stemmen musste (Mr. Ultraschlau hatte nämlich vorher noch ein Büro zu Hause gemietet ;-)), und sagte er würde sich immer mehr über mich wundern, was positiv gemeint war. Ich sagte ihm, dass ich Chinesisch erst in China lernen würde und wir wurden Freunde. Er war sogar mit meinen besoffenen Freunden und mir beim Public Viewing zur WM2006&#8230;</p>
<p>Sprach es und tat es, machte ich mich also 2006 nach China auf, um in Qingdao Chinesisch zu lernen. Dort wollte man mir was gutes tun und setzte mich in die HSK Klasse, also die höchste Stufe die es gab. Verstanden hab ich, umgeben von hochmotivierten Koreanern, absolut nichts. Nachdem ich dann, müde, beim Mittagessen nichts verstanden habe, wurde ich glücklicherweise downgegraded und es ging Berg auf.</p>
<p>Später zog ich dann, bewaffnet mit einem DAAD Stipendium (gut, das nennt sich Selbstzahlerprogramm, weil man &#8220;nur&#8221; kostenlos studiert) nach Chongqing, um hier Chinesisch zu lernen. Das hat mir dann den Rest gegeben ;-) Mittlerweile bin ich hier sehr gut sozial involviert, habe mit Meiling wohl die Frau meines Lebens gefunden und einen Freundeskreis der fast nur aus Chinesen besteht (von der Bar ganz zu schweigen).</p>
<p>Doch wie würde ich, im Rückblick, Chinesisch lernen?</p>
<p>Zuerst mal würde ich nach China gehen. Die Adresse meiner ehemaligen Sprachschule, die zwar nicht ganz billig aber dafür sehr gut ist, gibt es gerne auf Anfrage.</p>
<p>Dann würde ich, um die Schrifzeichen schneller zu lernen, die Radikale zuerst lernen. In Konstanz gab es das zwar früher mal, aber nach der Umstellung auf den Bachelor wurde die Schrifzeichenkunde gekillt. Dafür durfte ich mir so einen Mist wie Entwicklungsökonomie auf Englisch antun ;-)</p>
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<p>Wenn Du zudem noch die Möglichkeit hast, z.B. an deiner Uni oder in deiner Stadt, ein Sprach-Tandem mit einem Chinesen oder einer Chinesin zu machen, sollte dem Erfolg nichts mehr im Wege stehen. Ganz kurz noch, sei keine Schabe und beschränke das NICHT auf die sprachliche Komponente. Ich weiß es aus eigener Erfahrung wie einsam man im Ausland sein kann. Meine Chinesischen Freunde in Deutschland lud ich weniger zum Lernen als zum Essen ein und die kamen immer alle sehr sehr gerne vorbei. Das fördert zwar nicht unbedingt dein sprachliches Vorankommen, aber es macht dich zu einem besseren Menschen. Oder auch nicht, haha.</p>
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<p>Btw. hilft auch fernsehen! Ich schau zwar immer nur nebenbei fern, aber es hilft das Hörverständnis aufzupolieren, da bin ich mir recht sicher ;-) Außerdem hat man meistens noch Schriftzeichen unten dran, da manche Chinesen das Gesprochene ebenfalls nicht verstehen können&#8230;</p>
<p>Genug der Worte, bei Fragen nen Kommentar hinterlassen, ich freue mich natürlich auch zu lesen wie Du Chinesisch oder sonst was lernst,<br />
Sven</p>
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		<title>Chinesisch lernen? Gibt es da auch Diaelekte?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 05:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meiling &#38; Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[chinesisch lernen]]></category>
		<category><![CDATA[chinesisch lernen in china]]></category>
		<category><![CDATA[chinesische dialekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Du möchtest Chinesisch lernen? Viel Spaß! Mein Chinesisch ist wie gesagt recht gut geworden, lebe ich doch seit nunmehr mehr als zwei Jahren im Reich der Mitte und habe einen Freundeskreis, der bis auf wenige Ausnahmen, nur aus Chinesen besteht. Dazu noch eine Bar betreiben und Volá, es klappt irgendwann. Doch kann ich wirklich Chinesisch? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du möchtest Chinesisch lernen? Viel Spaß!</p>
<p>Mein Chinesisch ist wie gesagt recht gut geworden, lebe ich doch seit nunmehr mehr als zwei Jahren im Reich der Mitte und habe einen Freundeskreis, der bis auf wenige Ausnahmen, nur aus Chinesen besteht.<br />
<span id="more-475"></span><br />
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<p>Dazu noch eine Bar betreiben und Volá, es klappt irgendwann.</p>
<p>Doch kann ich wirklich Chinesisch? Ich würde mal sagen &#8220;kommt drauf an&#8221;&#8230; Auf was kommt es an? Auf die Frage wo ich in China unterwegs bin.</p>
<p>In Shanghai z.B. hat man die, meiner Meinung nach, eckelhafte Angewohnheit, sollte man fest stellen, dass ein Ausländer Mandarin (also Putonghua, sprich Hochchinesisch) spricht, auf Shanghai-Hua zu switchen. Das versteht man wirklich nur wenn man entweder in Shanghai geboren wurde oder aber dort eine sehr lange Zeit gewohnt hat.</p>
<p>In Peking, meinen ehemaligen Lehrern aus Konstanz folgend, findet man dann die Oase des Hochchinesischen. Denkste. Als ich ein mal, vor Jahren, nach der Indischen Botschaft fragte, antwortete der Polizist in einem Kauderwelsch der mir bis Heute noch Probleme bereitet, nämlich in altem Peking Dialekt. Danke.</p>
<p>Chongqing und Sichuan sind mir mittlerweile Heimat geworden, nur ist auch hier die Frage wo jemand her kommt. Meiling kommt zwar aus Chongqing, wohnt jedoch ein paar Stunden den Yangtse runter, wo dann z.B. aus dem Wort &#8220;shenme&#8221;, welches man in Beibei als &#8220;sazi&#8221; ausspricht &#8220;mozi&#8221; wird. Na, klingelt es? Wenn ich das nicht wüsste, ich würde wieder nur Bahnhof verstehen.</p>
<p>Dann gibt es noch solch witzigen Dialekte wie aus Fujian, welches stark an Taiwan Dialekt erinnert. Einer unserer besten Freunde kommt von dort und selbst Meiling versteht kein Wort mehr wenn der sich mit anderen Freunden unterhält. Dort ist es übrigens so, dass Leute aus Nord-Fujian die Leute aus dem Süden nicht verstehen können, weil es zwei komplett unterschiedliche Sprachen sind ;-) Das ist in etwa wenn ein Bayer sich mit einem Ostfriesen unterhalten möchte&#8230;</p>
<p>Auf Hainan spricht man dann einen Dialekt, der mich sehr an Vietnamesisch erinnert (da wir von dort auch einige Freunde haben) und so geht das ganze Spiel weiter.</p>
<p>Unsere Bedienungen stammen übrigens aus Xinjiang, einer Provinz im Nord-Westen Chinas. Die verstehen, wenn jemand Chongqing Dialekt spricht, kein Wort. Da muss dann der Chef her und übersetzen, haha.</p>
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<p>Also, stell dich auf eines ein: LEBENSLÄNGLICHes lernen!</p>
<p>Viel Spaß dabei,<br />
Meiling und Sven</p>
<p>Ps: Es gibt auch so nen Kollegen aus Kanada, der auf CCTV eine Show hat. Der spricht astreines Chinesisch und wird dir oft &#8220;begegnen&#8221;. Als Referenz dafür, wie beschissen deine Chinesischkenntnisse sind, haha.</p>
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		<title>Lohnt es sich chinesisch zu lernen?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 04:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meiling &#38; Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[chinesisch lernen]]></category>
		<category><![CDATA[chinesisch lernen china]]></category>
		<category><![CDATA[chinesisch lernen in china]]></category>

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		<description><![CDATA[So, sprach es und tat es, mal wieder ein längerer Post. Dieses mal zum Thema &#8220;Chinesisch lernen&#8221;, da diese Kategorie auch schon seit längerem keinen neuen Artikel erhalten hat&#8230; Die Frage die beantwortet werden soll ist die, ob es sich denn überhaupt lohnt Chinesisch zu lernen? Eigentlich könnte man, denkt man nicht lange drüber nach, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, sprach es und tat es, mal wieder ein längerer Post. Dieses mal zum Thema &#8220;Chinesisch lernen&#8221;, da diese Kategorie auch schon seit längerem keinen neuen Artikel erhalten hat&#8230;</p>
<p>Die Frage die beantwortet werden soll ist die, ob es sich denn überhaupt lohnt Chinesisch zu lernen?<br />
<span id="more-431"></span><br />
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<p>Eigentlich könnte man, denkt man nicht lange drüber nach, je nach Sichtweise antworten &#8220;logisch!&#8221; oder &#8220;auf keinen Fall&#8221;&#8230; Wie gesagt, es kommt auf deine Sichtweise an.</p>
<p>Im besten Fall bist Du schon seit Kindesbeinen an China fasziniert, möchtest unbedingt hier her leben und deinen Lebensabend, am besten mit einem chinesischen Partner, verbringen. Meinen Glückwunsch. Die Ochsentour Chinesisch zu lernen wird dir nicht schwer fallen! Du hast ja ein klar definiertes Ziel und dieses wird dir die ganzen Strapazen erleichtern.</p>
<p>Eine andere Motivation könnten wirtschaftliche Gründe sein. China ist, trotz Wirtschaftskrise, immer noch auf dem aufstrebenden Ast und wird es hoffentlich auch bleiben. Auch wenn das Lohnniveau, wie das Ausbildungsniveau, immer weiter steigen wird, sind Fachkräfte aus dem Ausland immer noch gefragt. Warum? Ganz einfach, weil es einem Mitarbeiter einer deutschen Firma, der im Stammsitz die chinesische Niederlassung betreut, regelmäßig einfacher fällt komplizierte oder auch ganz banale Angelegenheiten kurz mit einem Landsmann zu diskutieren. Du bist so zusagen das Bindeglied und genau da zahlt es sich wohl regelmäßig in barer Münze aus beide Sprachen zu können.</p>
<p>Des weiteren hast Du, wenn Du Chinesisch lernen möchtest, wohl auch die Motivation zumindest für einen begrenzten Zeitraum in China zu leben. Hierbei ist es immer einfacher sich durch den Alltag zu kämpfen, wenn man die Sprache des Gastlandes, zumindest in Ansätzen, sprechen und verstehen kann.</p>
<p>Außerdem wird es dir von den Chinesen, die oft nur ihre eigene Muttersprache sprechen und sich durchaus darüber bewusst sind das diese äußerst schwierig zu erlernen ist.</p>
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<p>Darüber hinaus ist es einfach nur höflich sich mit dem Gastland auseinander zu setzen. Gleiches erwarten wir ja, mehr oder weniger, von ausländischen Mitbürgern in der Heimat, oder?</p>
<p>Also, gleich für einen Sprachkurs anmelden ;-) Auch eine lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt!</p>
<p>Viel Erfolg,<br />
Mei Ling und Sven</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Können Chinesen ein R sprechen?</title>
		<link>http://koswebdesign.de/wordpress/chinesisch-lernen/warum-koennen-chinesen-kein-r-sprechen/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 04:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meiling &#38; Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[chinesisch lernen]]></category>
		<category><![CDATA[sprache china]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum können Chinesen kein R sprechen? Eine Frage die immer wieder auftaucht. Kurz vorab, sie können es ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum können Chinesen kein &#8220;R&#8221; sprechen?</p>
<p>Zwei Klassiker, nämlich den, dass man in China Hunde ist und den Eingangs genannten, der mir mal wieder auf einer dieser Frage / Antworten Seiten begegnete, prägen wohl das Bild von China nachhaltig&#8230; Wer diesen Mist in die Welt gesetzt hat möchte ich gerne mal wissen, aber so ist es halt, einer sagt es, einer druckt es und dann gilt es&#8230;</p>
<p>Chinesen können in der Tat das &#8220;R&#8221; sprechen.<br />
<span id="more-382"></span><br />
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<p>Manche, z.B. Mei Ling, haben aber beispielsweise Probleme mit einem &#8220;kn&#8221;, wie in knows aus dem englischen. Da sie das ganze dann noch mit Inbrunst rauspustet (sie sagt how klows) muss ich immer aufpassen das ich mich nicht vor lachen krumm biege. Das wäre, wer hätte es gedacht, nicht höflich ;-)</p>
<p>Hier in Chongqing gibt es noch ein paar andere &#8220;Besonderheiten&#8221; z.B. das man ein &#8220;H&#8221; am Anfang als ein &#8220;F&#8221; ausspricht. Wenn ich es recht überlege können wohl die meisten meiner Freunde, zumindest die aus Chongqing, kein &#8220;N&#8221; aussprechen und so wird aus der Provinz &#8220;Hunan&#8221; &#8220;Fulan&#8221;&#8230; Wüßte ich dies nicht, ich würde jedes mal rätseln über was gerade gesprochen wird. Es gibt nämlich keine Provinz mit letzterem Namen&#8230;</p>
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<p>Aus der Provinz Yunnan, wo es immer warm ist und die besten Kippen Chinas her kommen, wird übrigens Yulan, was sich für mich am Anfang wie Vietnam anhörte (Vietnam schreibt sich in Umschrift Yuènán, wobei man durchaus das letzte &#8220;n&#8221; als solches spricht!). Man(n) hat es hier also nicht einfach!</p>
<p>Im Chinesischen gibt es übrigens auch ein &#8220;r&#8221;. Wer schon mal in Beijing war dem rrrrollte es, wie mir regelmäßig, die Fussnägel hoch, wenn er einen Pekinesen Dinge wir shirrr sagen hörte&#8230; Die machen nämlich an ALLES ein &#8220;r&#8221; dran. Nur mein subjektiver Eindruck ;-)</p>
<p>Übrigens essen die meisten Chinesen KEINEN Hund, obwohl es auf dem Weg von uns zu Hause bis zur Bar mindestens zwei Restaurants gibt die Hund auf der Karte haben. Der Film &#8220;in China essen sie Hunde&#8221; kommt im übrigen aus Dänemark und hat mit China so viel zu tun wie das essen bei uns beim Chinesen. Nichts ;-)</p>
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<p>Und selbst? Schon einen Chinesen getroffen der kein &#8220;r&#8221; sprechen kann? Hinterlass einen Kommentar&#8230;</p>
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		<title>Chinesisch lernen für Kleinkinder?</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 05:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meiling &#38; Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[chinesisch lernen]]></category>
		<category><![CDATA[kindergarten chinesisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine tägliche Lektüre von Spiegel Online hat mal wieder etwas aus dem Sumpf der deutschen Familien(innen)politik ans Tageslicht befördert. Eltern die ihre kleinen Sprösslinge darauf trimmen später ja erfolgreich zu sein! Mei Ling und ich haben ja bekannter weise keine Kids, aber unsere Schwestern jeweils welche. Wir haben also auch einen kleinen Einblick darin, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine tägliche Lektüre von Spiegel Online hat mal wieder etwas aus dem Sumpf der deutschen Familien(innen)politik ans Tageslicht befördert. Eltern die ihre kleinen Sprösslinge darauf trimmen später ja erfolgreich zu sein!<br />
<span id="more-331"></span><br />
Mei Ling und ich haben ja bekannter weise keine Kids, aber unsere Schwestern jeweils welche. Wir haben also auch einen kleinen Einblick darin, wie eine glückliche Kindheit aussehen kann. Die Jungs und Mädels vom Spiegel schreiben unter anderem das Kinder mit Flötenkursen, Reitunterricht, Ballettstunden und sonstigem Mist bombardiert werden und möglichst schon mit dem laufen die erste Fremdsprache erlernen sollen.</p>
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<p>Der Flötenkurs wird meiner Mutter bekannt vorkommen, hat der kleine Sven doch, im zarten Alter von sechs Jahren (kann auch sieben gewesen sein), den Anmeldezettel für selbigen weggeworfen. Meine Mutter wurde dann, ein paar Wochen später, von der Lehrerin beim einkaufen angequatscht ob ich den kein Instrument spielen möchte&#8230; Da ich nichts abgegeben hatte war mein Willen wohl derart meine musikalische Ausbildung zu beenden bevor sie überhaupt angefangen hat. Ein Schlagzeug hab ich aber auch nicht bekommen ;-) Bevor Gerüchte entstehen, ich war nicht in einer Waldorfschule!</p>
<p>Die Moral dieser kleinen Anekdote? Zwinge dein Kind zu nichts, dass Du als Kind nicht auch gerne gemacht hättest! Ansonsten gehört dir eine in den Arsch getreten (man beachte das ich dieses Wort zwar des öfteren verwende, es aber normalerweise unkenntlich mache ;-)). Kinder sind keine Statussymbole und wenn aus deiner „Erziehung“ ein kleiner Vollsnob raus kommt, den keiner mag, hat auch die bestgeplante Karriere aufgehört bevor sie überhaupt anfing. Es geht nämlich heutzutage nicht mehr drum das man Fremdsprachen spricht (das wird erwartet und ich habe auch erst mit 10 angefangen englisch zu lernen und mit 26 angefangen chinesisch zu studieren), sondern um ein gewisses Gefühl für seine Mitmenschen. Wenn man das nicht im Sandkasten mit seinen Spielkameraden (zur Bundeswehr, der ehemaligen Schule der Nation geht ja eh keiner mehr) erlernt hat wird man es später nicht leicht haben.</p>
<p>China hat übrigens die selben Probleme. Ein Kind Politik, jeder stopft die kleinen mit Süßigkeiten oder sonstigen Fressalien voll und es entstehen die kleine Kaiser. Bastarde die es nicht gelernt haben sich durchzusetzen und sich auch nicht der Tatsache bewusst sind das man nicht alles im Leben haben kann.</p>
<p>Sollten wir mal Kinder in die Welt setzen wachsen die kleinen Stinker sogar dreisprachig auf. Das hat aber weniger mit unserem Ehrgeiz zu tun, sondern mit der Tatsache das meine Muttersprache deutsch ist, Mei Ling von Hause aus chinesisch spricht und wir später wohl nicht in China oder Deutschland leben werden. Unseren Kindern zu liebe&#8230;</p>
<p>Und die Moral von der Geschicht? Die gibt es wie so oft nicht. Man sollte sich nur überlegen ob man seinen kleinen Fürzen die Möglichkeit gibt sich die Finger zu verbrennen und das zu haben, was man im allgemeinen eine glückliche Kindheit nennt.</p>
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		<title>studieren im Ausland!</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 05:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meiling &#38; Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[chinesisch lernen]]></category>
		<category><![CDATA[auslandsstudium]]></category>
		<category><![CDATA[studieren im ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Spiegel schrieb neulich das sich der Tross der Lemminge nun in die Niederlande aufmacht. Aber warum nach Holland? Mein holländisch reicht gerade aus um zu sagen das es hübsche Mädels gibt und um nach dem Weg zum Rotlichtviertel von Amsterdam zu fragen&#8230; Auch England, der Klassiker, macht, aus meiner Sicht nur Sinn um sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,578758,00.html" target="_blank">Der Spiegel schrieb neulich das sich der Tross der Lemminge nun in die Niederlande aufmacht.</a><br />
Aber warum nach Holland? Mein holländisch reicht gerade aus um zu sagen das es hübsche Mädels gibt und um nach dem Weg zum Rotlichtviertel von Amsterdam zu fragen&#8230;<br />
<span id="more-239"></span><br />
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<p>Auch England, der Klassiker, macht, aus meiner Sicht nur Sinn um sein englisch aufzupolieren. Da würde ich, nicht nur aus Kostengründen, Südafrika vorziehen. Gut, von dort aus ist man nicht in ner Stunde wieder in der Heimat und es gibt auch das ein oder andere Sicherheitsproblem, aber am Kap hat man sicherlich wesentlich mehr Möglichkeiten mit Einheimischen in Kontakt zu treten als in den überfüllten und teuren Pubs in London.</p>
<p>Das deutschsprachige Ausland macht, bis auf die Schweiz evt., ebenfalls keinen Sinn. Wer möchte denn schon sein deutsch aufpolieren?! Sowas als Auslandsaufenthalt zu deklarieren würde mir fast nicht einfallen.</p>
<p>Wer Work-Study Balance haben möchte und ganz weit weg ist den zieht es nach Australien. Auch hier gibt es, sowohl aus Entfernungssicht und Sinnhaftigkeit, eine weitere Alternative: Neuseeland. Wenn schon denn schon ;-)</p>
<p>Wenn es aber wirklich Sinn machen soll dann gibt es für mich nur ein Land, nämlich China. Ja ja, schreibt mir schöne Kommentare das ich nur der Meinung bin da ich selbst hier lebe, aber es ist in der Tat eines der spannensten Länder auf diesem unseren Planeten. Brasilien, Indien und Russland, nur um die anderen BRIC Staaten zu nennen, sind sicherlich auch interessant und werden natürlich, der Vollständigkeit halber genannt.</p>
<p>Studieren in Brasilien ist aber mit portugiesisch lernen verbunden und das Pendant in Russland natürlich mit russisch verknüpft. Wer hier denkt er kommt mit englisch weiter dem geht es wie mir, der als er in Brasilien arbeitete 30ig Minuten versuchte jemandem die Info abzugewinnen wie man den in die Innenstadt von Sao Paolo kommt&#8230;</p>
<p>In Indien vertauscht man auch nicht nur das Ja (Kopf zur Seite gekippt bedeutet Ja und nicht Nein) sondern spricht auch ein ganz schön beschissenes englisch (Beuteengländer werde ich nicht mehr schreiben, ich gelobe Besserung ;-))&#8230;</p>
<p>Also lieber Leser, lern chinesisch! In 20ig Jahren, wenn kein Mensch mehr englisch lernen will oder dies einfach vorausgesetzt wird, wirst Du mir dankbar sein!</p>
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<p>Deine Meinung zum Thema? Lieber zu Hause wohnen, da es billiger ist oder doch lieber auf Auslandsbafög (fällt mir gerade ein das ich dazu noch was tippern wollte ;-)), Friends Fools Family oder nen Ferienjob zurückgreifen und sich ins Ungewisse aufbegeben?</p>
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		<title>In China studieren, aber wo?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 05:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meiling &#38; Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[chinesisch lernen]]></category>
		<category><![CDATA[studieren in china]]></category>
		<category><![CDATA[studium china]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob es nun die vermeindliche Eliteuni, zusammen mit zigtausenden Ausländern in einer Stadt sein soll oder doch lieber im chinesischen Hinterland ist dir überlassen. Wir können dir nur ein paar generelle Tipps geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer dieser &#8220;Frage / Antworten&#8221; Seiten, die derzeit wie Pilze aus dem Boden schießen, stieß ich auf die Frage an welcher Uni man in China studieren sollte&#8230;</p>
<p>Gute Frage, oder? Könnte man meinen. Meine Antwort war die typische &#8220;kommt drauf an&#8221;.</p>
<p>Auf was? Na natürlich auf deine Präferenzen.<br />
<span id="more-258"></span><br />
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Als ich mich gen China aufmachte, erhielt ich auch eine Menge von guten Ratschlägen an welcher Uni ich studieren sollte. So meinte z.B. ein guter Freund von mir, dass ich an die Jiaotong in China, welche immerhin unter den Top 5 in China ist, gehen sollte. Das mache sich später sehr gut. Ein anderer meinte ich möge an die Beida, die Peking Universität, gehen, da diese die beste sei und ich entschied mich für die Southwest-University in Chongqing, weil ich da unbedingt hin wollte.</p>
<p>Wie trifft man seine Entscheidung also? Wie ich aufgrund lokaler Kriterien, da ich immer noch der Meinung bin das Chongqing in 10 Jahren das Herz von China sein wird oder aufgrund irgendwelcher Rankings?</p>
<p>Zuerst kommt es immer drauf an was man machen möchte. Für mich persönlich stellt es einen Riesenunterschied dar, ob man richtig studiert oder &#8220;nur&#8221; einen Sprachkurs macht. Andere, meistens die, die an die Topadressen gehen, differenzieren da nicht so stark ;-)</p>
<p>Solltest Du also Geisteswissenschaften studieren (wollen), bist Du an der Beijing Daxue gut aufgehoben und fürs technische lohnt es sich wohl an der Nanjing University oder der Tsinghua in Peking zu studieren. Was aber viel wichtiger als der Name ist, ist was man daraus macht. Meine ehemalige FH in Konstanz hatte z.B. nen ganz guten Draht nach Nanjing, bietet doch dort das Nanjing Institute of Technologie Sprachkurse nur für die Konstanzer an. Das Problem ist aber derart, dass man nicht auf dem Campus, sondern in einem alten Lehrerwohnheim wohnt. Früher wurde auch noch dort gelehrt und mittlerweile pendelt man glaub ich mit dem Bus schön auf den neuen Campus, der am A&#8230; von Nanjing liegt. Chinesische Unis brauchen halt Platz und man hat auch hier festgestellt das Fläche in Innenstadtlage gut zu verkaufen ist&#8230;</p>
<p>Wo liegt das Problem? Das man, je nachdem wo man wohnt und was man studiert, fast keinen Kontakt mit den anderen Studenten hat. Kaderschmieden wie die Fudan in Schanghai machen sich also gut im Lebenslauf, aber man kennt niemanden aus den aktuellen Semestern. Ein Henne / Ei Problem und das in einem Land welches nur durch Networking funktioniert.</p>
<p>Meine Ambition war ebenfalls die ALLEINE nach Chongqing zu gehen. Die wenigen Landsleute die überhaupt wissen wo es liegt denken nämlich es wäre ein Drecksloch oder der Vorhof zur Hölle. Es ist hier zwar ab und an höllisch warm, aber die Ausländerquote bewegt sich im Promillebereich. Man hat also, wenn man Bock drauf hat, die Möglichkeit sich, wie ich, einen chinesischen Freundeskreis aufzubauen. Der meinige ist bunt gemischt und ich achte weniger drauf was mir jemand bringen kann, als darauf ob die Chemie stimmt. Nebenbei polier ich mein chinesisch auf und lern noch was über Land, Kultur und Leute. Und zwar viel mehr als mir irgend eine Eliteuni liefern könnte.</p>
<p>Übrigens kenn ich auch einige Leute die, als Ausländer, an den Eliteschmieden studierten. Die Ansprüche sind ungefähr so hoch wie bei uns im Abitur&#8230; Ob das so viel bringt sei mal dahingestellt.</p>
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<p>Was ist deine Meinung? Studieren mit den Besten oder eher nicht?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weitere Stipendien für dein Studium in China</title>
		<link>http://koswebdesign.de/wordpress/chinesisch-lernen/stipendien-fuer-ein-studium-in-china/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 07:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meiling &#38; Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[chinesisch lernen]]></category>
		<category><![CDATA[auslandsbafög]]></category>
		<category><![CDATA[eu stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[stipendium china]]></category>
		<category><![CDATA[stipendium studium china]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiter geht´s. Sorry, wie gesagt war einiges im privaten los, weshalb ich absolut keinen Bock hatte den zweiten Teil zum Thema &#8220;Stipendium für China&#8221; zu tippern. Teil 1 findet sich übrigens hier: Stipendium für ein Studium in China&#8230; Zuerst haben wir ja geklärt das die Finanzierung entweder aus dem familiären Umfeld oder aber über ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiter geht´s. Sorry, wie gesagt war einiges im privaten los, weshalb ich absolut keinen Bock hatte den zweiten Teil zum Thema &#8220;Stipendium für China&#8221; zu tippern.</p>
<p>Teil 1 findet sich übrigens hier: <a title="Stipendium Studium China" href="http://koswebdesign.de/wordpress/stipendium-fuer-ein-studium-in-china/chinesisch-lernen/" target="_self">Stipendium für ein Studium in China</a>&#8230;</p>
<p><span id="more-182"></span></p>
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<p>Zuerst haben wir ja geklärt das die Finanzierung entweder aus dem familiären Umfeld oder aber über ein Stipendium erfolgen kann und hier schon mal die Anlaufstelle DAAD abgeklärt.</p>
<p>Doch wo gibt es sonst noch was? Bei der Studienstiftung des dt. Volkes&#8230;  Ich fasse mich kurz, findet man doch auf der <a href="http://www.studienstiftung.de/china.html?&amp;user_config[cmd]=showDetails&amp;cHash=22c5d66694" target="_blank">Website der Studienstiftung</a> alle Infos in nicht komprimierter Form!</p>
<p>Die Studienstiftung fördert herausragende Studierende, die ein begründetes Interesse an der VR vorweisen sollten und, wenn möglich, etwas chinesisch sprechen sollten. Letzteres ist nicht von Nöten, gibt es doch zum Stipendium, noch einen Zuschuss für Privatunterricht und Unterricht an der Uni-Trier in den Semesterferien. Während des Aufenthaltes in der VR zahlt die chinesische Regierung die Studiengebühren und man erhält noch 700€ monatlich als Stipendium. Danach wird man auch noch von der Studienstiftung betreut.</p>
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<p>Wer Sinologie studiert braucht sich übrigens gar nicht bewerben, was nicht darin begründet ist das es nur 10 Stipendien gibt. Dieses Programm ist nur für Nicht-Sinologen&#8230;</p>
<p><strong>Stipendium der Studienstiftung</strong><br />
Studiert wird wohl in Nanjing, was nicht soo schlecht ist. Wo man die 700€ ausgeben soll frage ich mich aber noch immer, kostet doch auch in den teureren Clubs die Flasche Whisky knapp 40€ (ganz abgesehen davon das man als Ausländer eh ne Rabattkarte mit 25-50% erhält ;-)). Ich hoffe mal nicht das es das Nanjing Institute of Technology ist, aber die bieten glaub ich eh nur Sonderkurse für Studis aus Konstanz an. Da ist nämlich der neue Campus am Ende der Welt!</p>
<p><strong>Das Ba-Wü-Stipendium für Schüler und Studenten die nach China gehen möchten</strong><br />
Für Studierende aus Baden-Württemberg bietet sich wohl auch das Baden-Württemberg Stipendium an. Die Website ist optisch recht gut gemacht, aber mit Verlaub, recht unübersichtlich gemacht. Die Beantragung muss über die Bildungseinrichtung erfolgen, wobei auch die Wahl der Hochschule in China von der Uni bzw. Hochschule obliegt. Da die Website in der schönen Flash-Animation auch das chinesische Wort für Austausch (Jiaohuan) enthält, gehe ich einfach mal davon aus das man China auch auf der Liste hat!</p>
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<p><strong>EU-Stipendien für China-Studienaufenthalte</strong><br />
Speziell für Studierende gibt es auch noch ein ganz nettes Stipendium der EU, welches man direkt in Brüssel zu beantragen hat. Ich bin mir nicht sicher wie weit es mittlerweile verbreitet ist, aber es wurde erst vor einem Jahr eingeführt, ist also noch verhältnismäßig neu. Bewerben lohnt sich, meiner Meinung nach, auf jeden Fall! Der <a href="http://www.daad.de/china/Ausschreibung-CSC.pdf" target="_blank">Daad</a> hält auf seinen Seiten eine Übersicht im PDF Format vor (in englisch, aber die komplette Bewerbung muss in englisch erfolgen, also solltest Du kein Problem damit haben die Anleitung zu lesen)!</p>
<p>Doch warum lohnt sich ein China-Stipendium? Bei e-fellows führt man eine Übersicht der aktuellen Studiengebühren in China. Da sind die meisten deutschen Hochschulen noch als günstig zu betrachten&#8230;</p>
<p><strong>Und noch ein Ausblick: Auslandsbafäg&#8230;</strong><br />
Der nächste Teil befasst sich evt. mit dem Thema Auslandsbafög für China. Sicherlich auch ein Thema welches den ein oder anderen interessieren wird. Interessiert dich noch was zum Thema &#8220;Stipendium für China&#8221;? Dann hinterlasse doch einfach einen Kommentar!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie finanziere ich mir mein Studium in China? &#8211; Teil 1</title>
		<link>http://koswebdesign.de/wordpress/chinesisch-lernen/stipendium-fuer-ein-studium-in-china/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 07:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meiling &#38; Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[chinesisch lernen]]></category>
		<category><![CDATA[auslandsstipendium]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[china stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[stipendium china]]></category>
		<category><![CDATA[studium china]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://koswebdesign.de/wordpress/?p=173</guid>
		<description><![CDATA[Du möchtest nach China? Im Reich der Mitte studieren? Sehr gut! Doch wie finanziert man ein China-Studium? Variante Nr. 1? Friends, Fools, Family&#8230; Du hast reiche Eltern? Eine Omi die Ihrem Enkel gerne was gutes tun möchte oder einen Erbonkel in Australien? Sehr gut! Dein Studium ist, nicht nur in China, gesichert&#8230; Das einzige was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du möchtest nach China? Im Reich der Mitte studieren? Sehr gut!<br />
Doch wie finanziert man ein China-Studium?</p>
<p><span id="more-173"></span><br />
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<p><span style="text-decoration: underline;">Variante Nr. 1? Friends, Fools, Family&#8230;</span></p>
<p>Du hast reiche Eltern? Eine Omi die Ihrem Enkel gerne was gutes tun möchte oder einen Erbonkel in Australien? Sehr gut! Dein Studium ist, nicht nur in China, gesichert&#8230; Das einzige was Du dir evt. überlegen solltest ist, ob es denn wirklich so befriedigend ist das Geld anderer Leute auszugeben.</p>
<p>Du meinst Ja? Dann tschüss.</p>
<p>Du fühlst dich schlecht und möchtest deiner Familie nicht mehr weiter auf der Tasche liegen?  Dann ließ weiter:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Nämlich Variante 2: Ein Stipendium&#8230;</span></p>
<p>Stipendium? Muss ich dafür nicht schon mit 12 fließend 3 Sprachen gesprochen haben, dann mit 17 auf allen Kontinenten Praktika absolviert haben und mein Vordiplom /  Zwischenzeugnis, neben dem schreiben meiner Masterthesis, die ich natürlich zu meinem 18ten Geburtstag erhalten werde, entgegennehmen und mich, in meiner Freizeit, noch politisch und sozial engagieren?  Jein!  Klar gibt es Institutionen, welche Stipendien für China vergeben, die auf die oben genannten Punkte mehr oder weniger Wert legen. Es geht halt, wie immer bei einer Bewerbung, um eine Vorauswahl. So werden zuerst mal deine Noten auf den Prüfstand gelegt, Du benötigst Empfehlungsschreiben und einen Leumund, musst deine Motivation und deinen bisherigen Lebenslauf darlegen.</p>
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<p>Es hat ja auch keiner gesagt das es leicht werden würde und auch beim Thema Stipendium bekommst Du nichts geschenkt. Die Noten kannst Du nicht beeinflussen. Das hast Du mehr oder weniger in der Hand. Je nachdem wie gut oder schlecht diese sind wird es auch mehr oder weniger einfach einen deiner Professoren für ein Empfehlungsschreiben zu motivieren. Mein Tipp? Bereite eines vor! Das zeugt schlicht und ergreifend von einer gewissen Wertschätzung und dem Bewusstsein das die Zeit eines Lehrenden auch limitiert ist (ich kann dich schon innerlich lachen hören, aber es ist wohl so). Soll dann noch ein Schreiben, am besten in englisch, für einen der vielen Studenten verfasst werden, strapaziert es die gefragte Person über Gebühr und Du bekommst keines&#8230;  Also schreibe es selbst. Frage deinen Prof. nach der Vorlesung persönlich, trage in der Sprechstunde dein Anliegen vor oder schicke eine Email.</p>
<p>Achte dabei aber auf die nötigen Umgangsformen, damit dir eine Formulierung der Art &#8220;Sehr geehrter Herr X, wir hätten wohl in unser Curriculum das Thema Verhalten ins Geschäftsleben aufnehmen sollen&#8221;, die ein ehemaliger Kommilitone von mir mal in seinem Posteingang fand, erspart. Die meisten Stipendiengeber erwarten auch einen offiziellen Stempel deiner Hochschule oder Universität, also diesen nicht vergessen!  Stell dich auch mit der Sekretärin des Studiengangs gut, damit Du deine 10 Kopien des Schreibens auch alle schön abgestempelt bekommst. Ein paar nette Worte oder eine Packung Merci sollen hier schon Wunder gewirkt haben ;-)  Achte penibel darauf das Du ALLE Unterlagen beisammen hast und diese auch vor dem Stichtag abschickst. Die meisten Stipendiumsgeber achten, zurecht, auf pünktliche Zusendung und tüten dein Schreiben, sollte es einen Tag zu spät kommen, gleich wieder ein. <script type="text/javascript"><!--
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<p>Was dich aber wohl am meisten interessieren wird ist die Frage nach dem wo. Wo bekommst Du ein Stipendium bzw. wo kannst Du dich für eines bewerben?</p>
<p>Die wohl beste Adresse, oder die am häufigsten genannte, ist der <a href="http://www.daad.de/china/" target="_blank">DAAD</a>. Der Deutsche Akademische Austausch Dienst. Beheimatet in Bonn vergibt er jedes Jahr einige Stipendien für einen Studienaufenthalt in China, Promotionsstipendien und hat auch das so genannte Selbstzahlerprogramm im Angebot, welches, genau genommen, kein richtiges Stipendium ist.</p>
<p>Für das <strong>DAAD-Vollstipendium</strong>, bei dem Du neben dem Flug nach China auch noch ein Taschengeld und eine Unterkunft (meistens ein Bett in einem 2-Bett Zimmer im Stuwo für Ausländer) bekommst. Brauchst Du glaube ich 2 Empfehlungsschreiben von Dozenten deiner Uni. Dazu noch ein paar mehr Dokumente (für mehr Infos einfach auf DAAD.de gehen) und, ganz wichtig, wenn Du schon Chinesisch gelernt hast, einen Sprachtest. Der hat wohl Haare auf den Zähnen, weshalb ich mich dafür früher gar nicht bewerben brauchte! Mittlerweile wäre das wohl eine kleine Formalität, aber meine Universitäre Karriere habe ich erst mal an den Nagel gehängt ;-)</p>
<p>Das <strong>Promotionsstipendium vom DAAD</strong> muss wohl über deine Uni, bzw. beantragt werden. Mehr Infos gibt es auch hier bei deiner Uni oder den Eingangs erwähnten DAAD Seiten! Was ich euch sagen kann ist das ein Promotionsstipendium vom DAAD sehr sehr gut bezahlt werden. Beträge spare ich mir, da ich hier zu sehr aus dem Nähkästlein plappern müsste.</p>
<p>Das dritte, das <strong>Selbstzahlerprogramm</strong>, ist das was mich nach Chongqing brachte. Die Damen vom DAAD, welche das ganze in Bonn betreuen, sind super nett und helfen euch auch bei jeder Frage weiter. Das Programm nennt sich deshalb &#8220;Selbstzahler&#8221;, da man die Anreise und auch die Lebenshaltungskosten selbst bestreiten muss. Je nachdem wo man ist, ist dies auch durchaus machbar! Ihr bekommt aber, von der chinesischen Regierung, die Kosten für die Studiengebühren bezahlt. Nett diese Chinesen, oder?<br />
Egal für welches Programm Du dich beim DAAD bewirbst, benötigst Du gewisse Gesundheitschecks. Dazu gehören unter anderem ein HIV Test, ein Röntgenbild deiner Lunge, ein EKG und ein Formular vom Arzt. Plane das ganze also mit Vorlauf, die meisten Mediziner reagieren allergisch wenn man, kurz vor knapp, das ganze Zeug benötigt!</p>
<p>Dazu solltest Du, in Erwartung deines China-Aufenthaltes, noch ein paar <a title="Impfungen für China" href="http://koswebdesign.de/wordpress/gesundheitsinformationen-pauschalreisen-china/reisen-nach-china/">Impfungen</a> überprüfen / machen lassen. Also Vorlauf bitte ;-) Ich kenne das selbst zu genüge und zu gut!</p>
<p><strike>Übermorgen (morgen wird über die Spiele berichtet ;-)) gibt es den zweiten Teil! Versprochen!</strike> Sorry, aus privaten Gründen macht unser Blog eine Pause. Aber aufgeschoben != aufgehoben. Cheers, Sven</p>
<p>Hast Du noch Fragen oder gar Erfahrungen zum Thema China-Stipendium? Dann hinterlasse einen Kommentar.</p>
<p>Weitere Links oder Erfahrungsberichte:</p>
<ul>
<li><span id="contentmain" class="storycontent">Almut berichtet über Ihre Zeit in Nanjing (nat. mit Stipendium ;-))</span></li>
<li><span id="contentmain" class="storycontent">auch ne gute Idee, ein junger Mann aus Ex-Jugoslawien, sucht ein <a href="http://stipendium.blog.de/2006/12/19/guten_morgen_jeden_morgen~1457018" target="_blank">Stipendium online</a>! (zwar nicht für China, aber die Idee finde ich gut, meine Kontonummer gibt es auf Anfrage ;-))</span></li>
<li><span id="contentmain" class="storycontent"><a href="http://auslandsjahr-shanghai.blogspot.com/2008/01/halbjahres-zusammefassung-frs-zeit.html" target="_blank">noch eine junge Dame in Shanghai</a>&#8230;<br />
</span></li>
<li><span id="contentmain" class="storycontent">und noch ein Bericht der Mut macht &#8220;<a href="http://german.china.org.cn/china/2008-07/30/content_16098510.htm" target="_blank">mehr Stipendien für Ausländer</a>&#8220;&#8230;<br />
</span></li>
</ul>
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