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	<title>Praktikum in China - Meiling und Sven in der VR... &#187; Chinesisch essen in China</title>
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		<title>Wonton sind die besseren Jiaozi!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 07:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meiling &#38; Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chinesisch essen in China]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war ja Samstag Abend mit drei Damen zu Abend essen. Bevor mich der Neid erschlägt kurz die Anmerkung das ich mit der einen seit 4 Jahren liiert bin und die anderen beiden, obwohl jünger als ich, Kinder in einem Alter haben was sie schon in die Grundschule gehen lässt. Es gab Hot-Pot und in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war ja Samstag Abend mit drei Damen zu Abend essen. Bevor mich der Neid erschlägt kurz die Anmerkung das ich mit der einen seit 4 Jahren liiert bin und die anderen beiden, obwohl jünger als ich, Kinder in einem Alter haben was sie schon in die Grundschule gehen lässt.</p>
<p>Es gab Hot-Pot und in selbigem befanden sich sowohl Jiaozi als auch Wonton (Wantan oder wie man sie immer nennen will). Deshalb eine Ode an Letztere!<br />
Ich esse gerne Jiaozi. Am liebsten gegrillt oder in einer anderen Form angebraten und ab und an, speziell wenn es kalt ist, auch mal in einer Suppe. Erinnern mich irgendwie an Maultaschen, nur dass ich mir nicht den Kiefer ausrenken muss um eine zu essen. Außerdem gibt es die Teile in verschiedensten Geschmacksrichtungen, die die schwäbische Küche (ich komme aus Franken und nicht aus Schwaben, was mir aber herzlich egal ist) noch weiter verblassen lassen. Nur gibt es auch bei den Jiaozi Jiaozi und Jiaozi.</p>
<p>Begibt man sich nämlich recht südlich in die Provinz Guangdong, dem selbsternannten China-Experten wohl eher unter Kanton bekannt, werden aus Jiaozi schnell Wanton, Wantan oder Wonton. Die richtige Schreibweise, zumindest auf Deutsch, ist mir nicht bekannt und auch egal. Ich weiß nämlich wonach ich auf der Karte ausschau halten muss!</p>
<p>Was macht aber die Kanton-Jiaozi aus?</p>
<ol>
<li>Man wird nicht so satt!<br />
Eigentlich isst man ja gerade deswegen, um satt zu werden. Genuss kommt oft danach (Zumindest in China, wo man sagt &#8220;bist Du satt geworden?&#8221; anstatt zu fragen ob es geschmeckt hat &#8211; ist mir auch ganz recht, da ich ein sehr sehr ehrlicher Mensch bin!) ;-)<br />
Kantonesische Maultaschen zeichnen sich aber durch eine gewisse Leichtigkeit aus. Der Teig ist dünner, der Inhalt verklebt nicht mit dem Rand und man hat einfach nicht das Gefühl gleich zu platzen!</li>
<li>Noch mehr Auswahl!<br />
Mein Herz schlägt höher wenn ich in ein kleines versifftes Loch (die muss man leider in Hong Kong mittlerweile suchen, aber in Shenzhen und Guangzhou gibt es sie noch) eintrete und mir eine Portion Wonton mit Meeresfrüchtefüllung bestellen darf.<br />
Die Dinger gibt es aber in zig anderen Varianten. Wie gesagt, im Gegensatz zum Nordchinesicshen Pendant nicht so fettig und füllend.</li>
<li>Keine Ahnung was noch&#8230;<br />
Ich bin ein Bauchmensch. Rationale Entscheidungen finden bei mir, gerade wenn es ums Essen geht, eher nicht statt. Aber ich weiß was mir schmeckt und finde ein gutes Restaurant, wenn es denn noch existiert, Jahre später wieder. Befriedige mich 1x und habe mich ein Leben lang oder so ähnlich&#8230;</li>
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		<title>Es gibt Reis Baby!</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 06:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meiling &#38; Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chinesisch essen in China]]></category>
		<category><![CDATA[essen china]]></category>
		<category><![CDATA[reis china]]></category>

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		<description><![CDATA[Was den Deutschen das Schnitzel, ist dem Chinesen sein Reis. Das ist wohl jedem Kind bekannt. Aber ist es wirlich so? Da ich gerade in nem China-Forum einen Post zum Thema &#8220;es gibt in China keinen Reis zum Essen&#8221; gelesen habe, gehen wir doch mal dem Thema bzw. der Reisschüssel genauer auf den Grund. Bevor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was den Deutschen das Schnitzel, ist dem Chinesen sein Reis. Das ist wohl jedem Kind bekannt. Aber ist es wirlich so? Da ich gerade in nem China-Forum einen Post zum Thema &#8220;es gibt in China keinen Reis zum Essen&#8221; gelesen habe, gehen wir doch mal dem Thema bzw. der Reisschüssel genauer auf den Grund.<br />
<span id="more-485"></span><br />
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<p>Bevor ich in China aufschlug, leistete ich mir nen Sacketeuren Bildband über China, der glaub ich 99€ kostete. Ab und an muss man(n) sich ja belohnen.</p>
<p>Da stand so ein Satz drin, der mich im Nachhinein eher zum Schmunzeln brachte, nämlich der, dass auch eine gute Hausfrau nicht ohne Reis kochen könne.</p>
<p>Dem ist wohl in Südchina so, wohingegen man in Nordchina eher Mantou, also gedämpfte Teigbälle, futtert. Gut, es wird auch Reis aufgetischt, aber tendenziell eher weniger als im Süden. Dafür gibt es mehr Nudeln, von denen man man mir mal, hier in unserer Nachbarschaft in Chongqing sagte &#8220;was, Du willst Nudeln essen, dann komm morgens wieder, das ist FRÜHSTÜCK&#8221; ;-)</p>
<p>Da ich selbst ganz gerne Reis esse, kenne ich die Problematik mit selbigem. Wenn Du offziell zu nem Bankett eingeladen bist, wirst Du keinen Reis sehen, da der dann als Sättigungsbeilage, bei uns würde man sagen Arme Leute Essen, gewertet wird und dem Gastgeber sein Gesicht nehmen würde (das gibt irgendwann mal nen extra Post!).</p>
<p>Wenn Du sonst essen gehst, kommt es drauf an. Manche Gerichte, Gaifan genannt, sind derart konzipiert, das auf dem Teller der Reis ist und drüber z.B. Schweinefleisch süß-scharf gekippt wird. Bevor ich das heraus fand, orderte ich nämlich immer ne Portion &#8220;essen&#8221; und extra Reis, was unterm Strich a) zu viel war und b) auch teurer ist. Wenn Du zu nem normalen Gericht, sagen wir mal Hot-Pot, Reis haben möchtest, solltest Du anmerken, dass der gleich serviert werden möchte. Sonst kommt der nämlich, wie bei uns die Suppe, zum Schluß, da er den Magen schließt. Schräges Land, oder?</p>
<p>In Chongqing wird Reis ganz gerne auch verwässert gegessen, wobei es mir, auch nach 1,5 Jahren hier, immer noch die Fussnägel rollt. Meiling könnte sich auschließlich davon ernähren. Das liegt daran, dass sie das aus ihrer Kindheit, wo Lebensmittel generell knapp waren, noch so kennt. Bei ihr zu Hause bekomm ich auch meistens &#8220;meinen&#8221;, soll bedeuten trockenen, Reis und der Rest futtert diese Wasserbrühe. Wie gesagt, keine Wertung, sondern nur eine geschmackliche Nuance die mir absolut nicht schmeckt.</p>
<p>Ansonsten gibt es auch noch Reisnudeln, genannt Mixie, die entweder gekocht oder gebraten oder auch mal kalt serviert werden (ich gehe einfach davon aus das sie vorher gekocht werden). Die gibt es in verschiedenen Stärken, was dann auch immer nen anderen Namen hat und auch nicht gerade die Bestellung erleichtert ;-)</p>
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<p>Genug der Worte, einen Guten,<br />
Sven</p>
<p>Ps: Was vielleicht auch noch interessant ist, ist die Tatsache das Reis manchmal umsonst ist, dann mal nen Kuai kostet oder aber auch mal mit 5 oder 10 Kuai berechnet wird. In unserem Lieblingschuanchuan, sprich Stickpotladen, wird übrigens Reis, der nicht fertig gegessen wurde, mit nem Kuai berechnet. Das ist nämlich Verschwendung und macht durchaus Sinn ;-)</p>
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		<title>Ekliges chinesisches Essen&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 05:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meiling &#38; Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chinesisch essen in China]]></category>
		<category><![CDATA[ekliges chinesisches essen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Suchanfrage die derzeit häufiger auf unserem Blog aufschlägt und die wir mal beantworten möchten. Zuerst einmal die Frage &#8220;was ist Ekelhaft&#8221;? Für Chinesen das Naseputzen mit einem Papier- oder noch schlimmer Stofftaschentuch und das anschließende in die Hosentasche stecken? Für die meisten Inder der Gedanke das man eine heillige Kuh schlachten könnte und dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Suchanfrage die derzeit häufiger auf unserem Blog aufschlägt und die wir mal beantworten möchten.</p>
<p>Zuerst einmal die Frage &#8220;was ist Ekelhaft&#8221;?<br />
<span id="more-422"></span><br />
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<p>Für Chinesen das Naseputzen mit einem Papier- oder noch schlimmer Stofftaschentuch und das anschließende in die Hosentasche stecken?</p>
<p>Für die meisten Inder der Gedanke das man eine heillige Kuh schlachten könnte und dann auch noch essen?</p>
<p>Für Muslime der Gedanke an Schweinefleisch?</p>
<p>Du siehst schon, es liegt an verschiedenen Faktoren was Menschen als eckelhaft betrachten. So pauschal lässt sich die Frage also nicht beantworten.</p>
<p>Als deutscher, der zwar nicht zu viel Fleisch isst aber selbigem nicht abgeneigt ist, versuche ich der Frage doch mal auf den Grund zu gehen.</p>
<p>Ich für meinen Teil bin zwar als Allesesser bekannt, hatte aber auch schon des öfteren Besuch aus Deutschland, der bei so mancher lokalen Spezialität die Augen rollte und sich weigerte es auch nur zu probieren.</p>
<p>So tranchieren wir z.B. mal eine Ente. In Deutschland ist man davon, meistens beim Chinesen oder an Weihnachten mit Rotkraut, eigentlich nur das Fleisch. In China hingegen wird so ziemlich alles verwertet. Angefangen beim Kopf, der entweder im Süppchen schwimmt, als eigenes Gericht (dann natürlich mehrere Köpfe!) gereicht wird oder aber im Hot-Pot Topf landet. Die Zunge wird vorher meistens entfernt und stellt ebenfalls ein eigens Gericht dar.</p>
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<p>Den Hals findet man, wie den Kopf, ebenfalls im Topf wieder, oder man kauft ihn am Straßenrand (gut, er wird noch zerhackt und dann in eine Plastiktüte gepackt). Den isst man, er wurde schon zubereitet, kalt als Beilage (wobei man die Knochen natürlich ausspuckt). Die Innereien weg zu werfen würde hier auch niemandem in den Sinn kommen. Die werden ebenfalls zubereitet und serviert.</p>
<p>Hierbei schmeckt mir persönlich, da wir ja noch bei der Ente sind, der Darm am besten. Den taucht man dann in die scharfe Hot-Pot Sauce (nicht mehr als 8-10 Sekunden) und isst ihn dann. Lecker.</p>
<p>Die Füße und sonstiges werden natürlich ebenfalls gegessen. Hühnerfüße finden sich oft in Gummibärchen ähnlichen Verpackungen wieder, die mit einer extrem scharfen Sauce und gekochten Füßlein gefüllt sind. Da steht Mei Ling besonders drauf. Entenfüße werden angebacken und entweder Pfundweise oder für einen Kuai / Stück (11-12 Cent) unter das hungrige Volk gepackt.</p>
<p>Was gibt es sonst noch so an Leckereien im Reich der Mitte?<br />
Ich probierte bislang Goldzirkaden (das sind glaube ich die Raupen der Seidenspinnerraupen), Meeresfrüchte in allen Variationen (von denen manche noch nicht mal einen Namen hatten, die wurden dann als &#8220;aus der Tiefsee&#8221; bezeichnet), Skorpione, die ich selbst anbraten durfte und weiß der Himmel noch was. Hund stand natürlich auch schon auf der Speisenkarte, da ich mich hier sehr wertneutral ernähre. Wie Eingangs schon erwähnt haben andere Länder andere Sitten.</p>
<p>Was ich, leider, noch nicht probierte, sind drunken Schrimps. Die werden, noch lebend, gewaschen, dann kommen sie in ein Schnapsglas und werden dann gegessen. Ja ja, ich höre schon die Aufschreie, aber so habt ihr es gewollt ;-)</p>
<p>Schlange fehlt mir auch noch, obwohl ich denke das die auch nicht unbedingt anders schmeckt wie Frosch. Das einzige von was ich die Finger lassen würde, sind exotische Tiere die nicht extra für den Zweck gefuttert zu werden gezüchtet wurden. Das muss nicht sein!</p>
<p>Übrigens sagt man den Chinesen nach, dass sie alles essen was fliegt, außer Flugzeuge, alles was schwimmt ausser Schiffe und alles was Beine hat, außer Tische und Stühle. Das sind aber nicht alle, sondern nur ein paar Reiche im Süden Chinas&#8230;</p>
<p>Einen guten von uns beiden, haha.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verhaltensregeln in China &#8211; essen bei Freunden&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 06:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meiling &#38; Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chinesisch essen in China]]></category>
		<category><![CDATA[essen in china]]></category>
		<category><![CDATA[zum essen eingeladen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum essen eingeladen in China (zu Hause!) So, es soll ja keiner sagen das ich hier immer Posts verspreche und diese dann nicht schreibe, deshalb hier der angekündigte Beitrag zum Thema &#8220;zu Hause essen in Cina und zwar mit Freunden&#8221;&#8230; Wie gesagt, eigentlich geht man in China, mit Freunden oder auch so, auswärts essen, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum essen eingeladen in China (zu Hause!)</p>
<p>So, es soll ja keiner sagen das ich hier immer Posts verspreche und diese dann nicht schreibe, deshalb hier der angekündigte Beitrag zum Thema &#8220;zu Hause essen in Cina und zwar mit Freunden&#8221;&#8230;<br />
<span id="more-421"></span><br />
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<p>Wie gesagt, eigentlich geht man in China, mit Freunden oder auch so, auswärts essen, aber ab und an hat man einfach mal Lust selbst zu kochen.</p>
<p>Gehen wir einfach mal davon aus, dass Du während deines Praktikums in China, deinem Auslandsstudium im Reich der Mitte oder aus sonst irgendeinem Grund bei Freunden oder deren Familie eingeladen bist.</p>
<p>Was gilt es zu beachten.</p>
<p>Wer hätte es gedacht, einiges!</p>
<p>Zuerst einmal die Schuhe. Nein, das ist nicht so wie in einer Pseudodisse in Deutschland, wo der Türsteher sagt &#8220;die Schuhe, die gehen ja mal gar nicht&#8221; und Du nicht reinkommst, sondern Du solltest selbige, VOR betreten der Wohnung, ausziehen. Zieh dir also vorher frische Socken an ;-)</p>
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<p>Du bekommst in der Regel entweder Hausschuhe oder aber Überzieher gereicht, die Du dir dann über Socken oder Schuhe stülpen kannst. Das sind so Plastiktüten mit denen die Füße eingepackt werden, damit man die Schuhe nicht ausziehen muss.</p>
<p>Vorher solltest Du dir Gedanken über das passende Geschenk machen. Ohne aufzutauchen geht zwar, aber mit ist es besser ;-)</p>
<p>Ich für meinen Teil bringe ganz gerne was aus der Heimat mit. Es muss, nicht nur weil ich nicht aus der Schweiz sondern aus Deutschland stamme, KEIN Schweizer Offiziersmesser von Viktorinox sein und auch das WMF Besteckset ist wohl zwei Nummern zu hoch. Schokolade (kauf keine Lind, die ist a) nicht aus Deutschland und b) kennt hier niemand die Marke) oder aber ein Parfum (kauf wenn Du in Deutschland bist in der Drogerie die billigste Sorte ;-)) tun hier Wunder.</p>
<p>Kommt jemand bei dir vorbei und bringt dir was mit dann pack es nicht unbedingt gleich aus. Leg es irgendwohin und ärgere dich später wenn es irgend ein Mist ist den Du nicht gebrauchen kannst. Das sieht man nämlich an deinem Gesichtsaudruck und somit würden die Schenkenden ihr Gesicht verlieren&#8230;</p>
<p>Sage lieber &#8220;oh, das wäre wirklich nicht nötig gewesen&#8221; und lege es wie gesagt zur Seite.</p>
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<p>Blumen sollte man wohl auch keine mitbringen und auch eine Uhr nicht, da diese wohl mit dem Tod in Verbindung gebracht wird. Keine Ahnung ob das noch so ist, ich hab nämlich nicht so viel Kohle jedem der mich einlädt eine Glashütte Uhr zu schenken ;-) So komme ich gar nicht in die Verlegenheit!</p>
<p>Ansonsten gelten strengenommen die Restaurantregeln, wobei man nicht unbedingt den ganzen Teller leerputzen sollte. Das würde nämlich bedeuten das es nicht ausreichend war und, wer hätte es Gedacht, dem Gastgeber auch das Gesicht nehmen.</p>
<p>Lobe auch wenn es nicht schmeckt (aber nicht zu überschwenglich, sonst denkt man wirklich das es dir sehr mundet und lädt dir nur noch das auf ;-)) und probiere mal alles. Ist in etwa wie in Deutschland.</p>
<p>Was Du abschließend, ich will hier keinen Roman schreiben, noch beachten solltest, ist nicht unbedingt irgend was von der Einrichtung oder Dekoration überschwenglich zu betrachten oder zu loben. Man hat mir beigebracht, dass dies den Gastgeber dazu verpflichten würde es dir zu schenken. Ob das noch so ist kann ich nicht sagen. Das einzige was ich mal lobte war die Couchgarnitur meines Kumpels, welche wirklich saubequem ist, aber der machte einfach keine anstalten sie mir einzupacken, haha.</p>
<p>Ich wurde aber mal Augenzeuge als ein amerikanischer Bekannter von mir Xiao Bo, meinen Tätowiererkumpel aus Beijing, ausführlich für dessen Armreifen lobte. Keine Minute später zierten die jeweils unsere Handgelenke. Ein Mist das ich gegen Nickel Allergisch bin und ne Woche lang rote Handgelenke hatte ;-) Die kleinen Sünden, auch wenn es nicht die meinige war, werden wohl doch gleich bestraft!</p>
<p>Genug der Worte,<br />
auf bald,<br />
Mei Ling und Sven</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Essen in China&#8230;</title>
		<link>http://koswebdesign.de/wordpress/chinesisch-essen-in-china/essen-in-china/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 05:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meiling &#38; Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chinesisch essen in China]]></category>
		<category><![CDATA[chinesisch essen]]></category>
		<category><![CDATA[chinesisches essen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich ja schon vor Wochen mal wieder was in der Kategorie &#8220;Chinesisch essen&#8221; schreiben, aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt! Wie funktioniert das den so mit dem essen (gehen) in China? Da Mei Ling und ich meistens auswärts essen, zuerst mal die Frage wie es denn so in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich ja schon vor Wochen mal wieder was in der Kategorie &#8220;Chinesisch essen&#8221; schreiben, aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!</p>
<p>Wie funktioniert das den so mit dem essen (gehen) in China?<br />
<span id="more-420"></span><br />
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<p>Da Mei Ling und ich meistens auswärts essen, zuerst mal die Frage wie es denn so in einem Restaurant abläuft.</p>
<p>Wer schon mal hier war weiß das man komplett unterschiedlich isst, wer noch nicht in China war und mit dem Gedanken spielt, den interessiert es sicherlich!</p>
<p>Zuerst mal verabredet man sich natürlich oder man geht einfach mit dem Vorsatz was zu futtern bekommen aus dem Haus. Bis hier noch den deutschen Gepflogenheiten sehr ähnlich, oder?</p>
<p>Man sollte, was wir meistens nie schaffen, einigermaßen püntklich sein, aber wem sage ich das&#8230; Ist ja bei uns auch nicht anders.</p>
<p>Im Restaurant angekommen, werden erst mal Gerichte bestellt, oder der Gastgeber erledigte dies schon vorab. Dazu bekommt man entweder eine Speisenkarte, einen Zettel auf dem die Gerichte mit Preisen vorgedruckt sind oder aber einen normalen Notizzettel, auf dem man dann, natürlich in Chinesisch, seine Bestellung vermerkt. Bei letzterer Variante frage ich immer höflich die Bedienung ob sie mir kurz helfen kann ;-) Nicht das mein Chinesisch so schlecht ist, aber ich gehe doch ganz gerne sicher das ich nicht irgend einen Mist bestelle!</p>
<p>Die Gerichte werden dann, verglichen mit Deutschland, superschnell serviert und schön auf dem Tisch angerichtet. Je nachdem zu welchem Anlass man essen geht werden sie auch mal gestapelt. Es soll ja jeder satt werden, da sonst der Gastgeber einen Gesichtsverlust erleidet.</p>
<p>An der Tatsache, dass man Teller stapelt, lässt sich evt. schon ableiten, dass nicht jeder seinen eigenen Teller und SEIN Gericht serviert bekommt. Essen ist in China immer noch eine soziale Angelegenheit und so bestellt man für alle. Ist mir persönlich wesentlich lieber als mich in Deutschland mit der Frage &#8220;Fisch oder Fleisch, Rind oder Schwein&#8221; herzumzuschlagen!</p>
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<p>Zusätzlich bekommt dann jeder noch eine Schüssel, je nach Klasse des Restaurants einen Unterteller (für den Abfall) und natürlich ein Glas für den Alk und einen Becher für den Tee.</p>
<p>Es ist auch nicht unhöflich dem Nachbarn ein Stück (ein gutes natürlich) Fisch, Fleisch oder Gemüse in die Schüssel zu legen, sondern sogar willkommen. Dem Anlass entsprechend ist dies natürlich die Aufgabe des Gastgebers, der dazu dann auch ab und an extra Stäbchen benutzt. Ich brauch solch eine Hoffierung aber nicht (was auf die extra Stäbchen gemüntzt ist).</p>
<p>Fällt mal ein Stäbchen oder gar beide auf Tisch oder den Boden, bestellt man einfach neue! Der Tisch und erst recht der Boden ist nämlich nicht gerade der sauberste.</p>
<p>Reis kann man sich natürlich auch dazu bestellen. Es ist in der Tat nicht so wie in Deutschland, dass man den Reis automatisch dazu bekommt. Reis gilt als billige Sättigungsbeilage, weshalb es dem Gastgeber das Gesicht nehmen würde, wenn er Unmengen davon auffahren würde. Das würde nämlich bedeuten, dass er ihm seine Gäste nicht die paar Kröten für die Gerichte zu viel sind. Das geht natürlich gar nicht.</p>
<p>Gleiches gilt für Suppe! Die kommt, wenn überhaupt, auch erst zum SCHLUSS! Na, fällt dir was auf? Das ist komplett umgedreht zu unseren Essgewohnheiten.</p>
<p>Beim Essen sollte man eigentlich drauf achten keine ungeraden Zahlen an Gerichten zu Order, die Speisen aufeinander abstimmen und was weiß ich was für ein Mist noch in diesen ganzen Vorbereitungsbüchern für China steht. Es kommt auf den Tisch was schmeckt und wenn es nicht reicht wird einfach nachbestellt ;-)</p>
<p>Das dazu natürlich reichlich getrunken wird, habe ich auch schon des öfteren in unserem Blog vermerkt und gehe deshalb auch nicht weiter drauf ein!</p>
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<p>Da der Post, mal wieder, etwas länger ist, stellen wir uns die Frage wie man den, mit Freunden, zu Hause isst erst später ;-) Sollte ich es, warum auch immer, verpennen einfach ne Erinnerung in Form eines Kommentars hinterlassen!</p>
<p>Einen guten Appetit bei meinem &#8220;Favoriten&#8221;, Nr. 66, Schweinefleisch süß / sauer,<br />
Mei Ling und Sven</p>
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		<title>Heute bleibt die Küche kalt!</title>
		<link>http://koswebdesign.de/wordpress/chinesisch-essen-in-china/heute-bleibt-die-kueche-kalt/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 05:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meiling &#38; Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chinesisch essen in China]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut, kochen tun wir fast eh nicht selbst, aber heute lass ich mal meinen Computer aus&#8230; Mei Ling und ich machen uns nen lockeren ;-) Dafür kommt aber morgen der lange angekündigte Hass-Post zum Frühlingsfest! Versprochen ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, kochen tun wir fast eh nicht selbst, aber heute lass ich mal meinen Computer aus&#8230;</p>
<p>Mei Ling und ich machen uns nen lockeren ;-)</p>
<p>Dafür kommt aber morgen der lange angekündigte Hass-Post zum Frühlingsfest! Versprochen ;-)</p>
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		<title>Ein Bankett in China&#8230;</title>
		<link>http://koswebdesign.de/wordpress/chinesisch-essen-in-china/ein-bankett-in-china/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 08:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meiling &#38; Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chinesisch essen in China]]></category>
		<category><![CDATA[bankett china]]></category>
		<category><![CDATA[festlichkeit china]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Ahnung was Du dir unter einem Bankett vorstellst, aber ich habe dabei immer einen feierlichen Rahmen und Leute mit Perücken vor Augen. Ganz old School französisch eben ;-) In China ist ein Bankett, wie die Idioten Kollegen von der Wikipedia zu schreiben pflegen, ein Festessen. Wie man bei uns in Deutschland sagt ein Festschmauss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Ahnung was Du dir unter einem Bankett vorstellst, aber ich habe dabei immer einen feierlichen Rahmen und Leute mit Perücken vor Augen. Ganz old School französisch eben ;-)<br />
<span id="more-365"></span><br />
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In China ist ein Bankett, wie die <del datetime="2008-12-17T07:47:28+00:00">Idioten</del> Kollegen von der Wikipedia zu schreiben pflegen, ein Festessen. Wie man bei uns in Deutschland sagt ein Festschmauss (wohl doch nicht, wenn ich mir die Google Treffer dazu ansehe ;-)).</p>
<p>Egal, zurück zum Ausgangsthema. Wie läuft so etwas in China ab?</p>
<p>Da ich schon zu viele der gleichen mitgemacht habe und gerade von der Firmeneröffnung eines Freundes zurück kehrte, mal ein paar kurze Hinweise zu den Abläufen, sprich Verhaltensregeln, bei einem Bankett in China&#8230;</p>
<p>Zuerst einmal solltest Du püntklich sein. Ich bin zwar selbst die unpünktlichkeit in Person, habe mir das aber in China, mehr oder weniger, abgewöhnt.</p>
<p>Wenn Du eintriffst ist meistens ein roter Umschlag zu übergeben. Ein Geldgeschenk. Ein Bankett hat normal einen Anlass. Ist es ein Kundenbesuch, sprich die Einladung eines Geschäftspartners, dann lass den Umschlag lieber stecken ;-)</p>
<p>Danach wird man dich, hoffentlich, an einen Tisch setzen und dich vorstellen. Wohl dem der chinesisch gelernt hat.</p>
<p>Anschließend wird, für gewöhnlich, der Maotai, der berühmteste chinesische Schnaps, aufgekorkt. Dem kannst Du dich fast nicht entziehen. Normal stehen schon ein paar Vorspeißen auf dem Tisch, so wie heute z.B. eine gegrillte Ente, die wirklich sehr nett hingerichtet (welch Wortspiel) war. Sie lag, alle viere von sich gestreckt und in Stücke zerteilt, auf dem Teller. Dazu gibt es, je nach Region, noch die Frucht oder Wurzel der Lotusblüte (das erzählt dir jeder anders, es ist aber sehr lecker), ein Süppchen, ein paar Entendärme (Du hast doch nicht gedacht das man die Innereien der Ente, die vor dir liegt, wegwirft?!) und sonstiges, von dem ich meistens nicht weiß was es ist.</p>
<p>Ich hatte heute das besondere Glück bei meinem ersten Bissen einer nicht definierbaren Köstlichkeit (ich zieh ja gerne über die &#8220;ich liebe chinesisches Essen Fraktion her, am liebsten mag ich die acht Köstlichkeiten ;-)&#8221;), ein Stück Chilli in der Fresse. Meine Fresse!</p>
<p>Kein Problem, gelöscht wird nämlich mit chinesischem Dreck, sprich dem Eingangs erwähnten Baijiu.</p>
<p>Ich, als Barlude, schaffe mittlerweile 1 Pfund (so wird das Zeug wohl bemessen, entspricht also einem halben Liter) der Plörre (Quelle: <a href="www.ruhrgebietssprache.de/lexikon/ploerre.html">www.ruhrgebietssprache.de/lexikon/ploerre.html</a> &#8220;alkoholisches Getränk, bei dessen Anblick man Angst bekommt, nach dem Genuß am nächsten Morgen mit Kopfschmerzen aufzuwachen&#8221;) bin danach aber fertig wie ein Schnitzel Wiener Art (da es gerade um das Thema Essen in China geht die Anmerkung das ein Wiener Schnitzel wohl ein Kalbsschnitzel ist, was ich normal, dieses kleine Lebewesen vor Augen, nicht runter bekomme ;-)).</p>
<p>Natürlich trinkt man erst mal auf den Anlass, zu dem man sich versammelte und dann noch mit den ganzen, bleiben wir mal beim Pottdeutsch, Kollegen. Ich hatte, mal wieder, das Glück einen der Jungs am Tisch zu kennen, der hier bei den Cops seinen Dienst tut. Normal habe ich Schnittlauch ganz gerne zum Salat, aber er würde mir, wenn er mir bei Tische Gesellschaft leistet, übel bekommen. Hier ist das anders, der Bulle ist ein guter Freund von mir. Neben mich gesellte sich ein anderer Kollege, den ich mal beim Abendessen mit dem Cop kennenlernte und der, wie man in einem Arbeitszeugnis schreiben würde &#8220;auf Betriebsfesten immer sehr gesellig ist&#8221;. Soll heißen er kann gut einen weg trinken.</p>
<p>Um nicht gleich vom Stuhl zu fallen sollte man sich also erst mal über das fettige Zeug hermachen. Eigentlich nicht so mein Fall, aber bei einem Bankett überlebensnotwendig. Ich bin kein Mediziner und habe Blutwerte unter aller Sau, aber es hilft wohl einen geselligen Nachmittag oder Abend zu überstehen.</p>
<p>Nebenbei, was eigentlich die Hauptsache ist, stößt man mit jedem am Tisch an. Einzeln natürlich. Ab und an kommt es das jemand &#8220;Gan&#8221; sagt, was trocknen bedeutet und man sein Glas Plörre runterzischen darf und ab und an kommt es auch vor das jemand &#8220;Ban&#8221; sagt, was bedeutet das man mindestens die Hälfte dieses leckeren Trunks aus Reis (?) wegzischen sollte. Ansonsten hat man nämlich kein Gesicht mehr, sprich kann seine Sachen packen und nach Hause gehen oder in eine andere Stadt umziehen&#8230;</p>
<p>Mit dem Starter ist es natürlich nicht getan und so werden Berge von Essen (noch mal an die Liebhaber chinesischer Küche gerichtet, hier hat man ca. Nr. 20-60 auf dem Tisch stehen ;-)) aufgefahren. Man kostet dies, futtert das (auch bei den Hauptspeisen würde es bei 70% dem deutschen als solchen den Magen umdrehen) und tut was? Genau, man trinkt&#8230;</p>
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<p>Das ganze dauert auch nur max. 2h, danach bist Du nämlich so besoffen das Du Kanzlerin Merkel als deine jüngere Schwester ausgibst.</p>
<p>Und dir Moral von der Geschicht? Gibt es nicht. Sei froh wenn Du ein solches Erlebnis haben darfst (angelehnt an meinen Chinesischprofessor, der mal mit uns beim Public Viewing anlässlich der WM2006 war und sich danach bei mir bedankte).</p>
<p>Cheers,<br />
Sven</p>
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		<title>Chinesisch essen in China&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 09:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meiling &#38; Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chinesisch essen in China]]></category>
		<category><![CDATA[chinesisches essen]]></category>
		<category><![CDATA[chongqing hot pot]]></category>

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		<description><![CDATA[In China gilt die Devise das nur das frisch ist was man vor dem Essen schon gesehen hat. Deshalb mal ein Video dazu ;-) Übrigens nichts für schwache Nerven! Ich hab am Anfang selbst meinen Augen nicht getraut, als die Bedienung die &#8220;Zutaten&#8221; für unseren Hot-Pot brachte, aber so isses halt in China. Etwas das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In China gilt die Devise das nur das frisch ist was man vor dem Essen schon gesehen hat. Deshalb mal ein Video dazu ;-)</p>
<p>Übrigens nichts für schwache Nerven!<br />
<span id="more-362"></span><br />
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<p>Ich hab am Anfang selbst meinen Augen nicht getraut, als die Bedienung die &#8220;Zutaten&#8221; für unseren Hot-Pot brachte, aber so isses halt in China. Etwas das noch zappelnd auf den Tisch kommt hab ich zumindest in Deutschland noch nicht gesehen&#8230;</p>
<p>Andere Länder, andere Sitten. Mei Ling fragte mich gerade warum wir in Deutschland so gerne Milch trinken würden. Ihr Kommentar &#8220;Milch von einer Kuh? Eckelhaft&#8221;&#8230;</p>
<p>Genug der Worte, hier das Meisterwerk:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/UqsieOEgKZY&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/UqsieOEgKZY&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Deine Meinung zum Thema? Eckelhaft oder hast Du Lust auf einen guten, deftigen Hot-Pot bekommen?<br />
Hinterlass nen Kommentar!</p>
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		<title>Morgens halb 8 in China&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 01:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meiling &#38; Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chinesisch essen in China]]></category>
		<category><![CDATA[frühstück china]]></category>

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		<description><![CDATA[Über das &#8220;Frühstück&#8221; in China habe ich mich glaube ich schon des öfteren ausgelassen, aber, da ich gerade dabei bin, mal ein extra Post zum Thema. Wer schon mal in China war weiß es, wer in China lebt hasst es und wer evt. mal nach China will den interessiert es vielleicht. Was frühstücken die Chinesen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über das &#8220;Frühstück&#8221; in China habe ich mich glaube ich schon des öfteren ausgelassen, aber, da ich gerade dabei bin, mal ein extra Post zum Thema.</p>
<p>Wer schon mal in China war weiß es, wer in China lebt hasst es und wer evt. mal nach China will den interessiert es vielleicht. Was frühstücken die Chinesen?<br />
<span id="more-277"></span><br />
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<p>Bin ich mal wieder in Deutschland ist eine der Hauptfragen, neben &#8220;wie sind die Frauen&#8221; (dazu gibt es bald nen neuen Post ;-)), die nach dem chinesischen Essen. Für gewöhnlich pflege ich dann zu antworten, dass es, so etwas wie chinesisches Essen, eigentlich nicht gibt. Das sie in China Hunde essen ist ja allgemein bekannt, obwohl ich auch das Gerücht schon versuchte zu widerlegen (bis wir gestern an einem &#8220;Hunderestaurant&#8221; vorbei liefen ;-)). Dazu gibt es noch, je nach Region, mehr oder weniger scharfe Gerichte, die dem gemeinen deutschen als solchem wohl schon beim Anblick den (Angst)schweiß kalt den Rücken runter laufen, Gerichte welche so süß sind das man eigentlich keine Zweifel daran hegt das der Koch verliebt ist (ja ja, ich weiß das das eigentlich auf Salz gemünzt ist) und den Süden, in dem man wohl alles isst was fliegt außer Flugzeuge, alles was schwimmt außer Schiffe und alles was Füße hat außer Tische und Stühle.</p>
<p>Doch zurück zum eigentlichen Thema. Auch mein alter Lehrer Sheng Laoshi meinte immer &#8220;Jung, Du musst frühstücken&#8221;! Klar sagt man bei uns ja das man frühstücken möchte wie ein Kaiser, zu Mittag essen sollte wie ein König und zu Abend essen wie ein Bettler. Mein Tagesablauf sieht aber eher umgekehrt aus. Mittags um 3 ne kleine Mahlzeit und dann, evt. noch was zum Abendessen (meistens mit Freunden). Aber warum? Weil es so etwas wie eine Frühstückskultur in China einfach nicht gibt.</p>
<p>Gerade habe ich mir aber, nichts desto trotz, ein paar Baozi geholt. Die gibt es, je nach Gusto, mit Fleisch oder Gemüsefüllung, wobei selbige in einen Teigmantel gepackt und dann gedämpft werden. Alternativen gibt es natürlich auch: Nudeln, irgend einen frittierten Mist, der nur nach fett schmeckt oder Mantou, was aus einem ähnlichen Material wie Baozi besteht und auch als geschmacksneutral zu bezeichnen ist. Nicht besonders prickelnd, oder?</p>
<p>Deshalb lass ich, für gewöhnlich, die Finger davon, außer wenn wir auf Reisen sind und ich es, in Tradition an den Earl of Sandwich festhaltend, irgend einen Sandwichladen finden, der belegte Brote und Kaffee im Angebot hat. Das ist es nämlich was ich unter einem Frühstück verstehe. An der Uhrzeit ändert sich aber dennoch nichts. Vor 11 Uhr morgens bekomm ich normalerweise keinen Bissen runter ;-) Die Alternative ist ein 15 minütiger Gewaltmarsch zur einzigen Bäckerei in Beibei die &#8220;Brot&#8221; (es handelt sich genauer um Baguette) anbietet, welches, wenn man Glück hat, sogar vom gleichen Tag ist (gut, Städte wie Peking, Nanjing oder Shanghai haben auch deutsches Brot, aber das hält mich trotzdem noch ab da hinzuziehen)&#8230;</p>
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<p>Mit diesen Worten, sei froh wenn Du in Deutschland bist, denn das ist das einzig gute am schönen Land der Dichter und Denker!</p>
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		<title>China ist hungrig</title>
		<link>http://koswebdesign.de/wordpress/chinesisch-essen-in-china/china-ist-hungrig/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 08:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meiling &#38; Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chinesisch essen in China]]></category>
		<category><![CDATA[chinesen essen hunde]]></category>
		<category><![CDATA[essen in china]]></category>
		<category><![CDATA[hundefleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Chinesen essen alles was fliegt außer Flugzeuge, alles was schwimmt außer Schiffe und alles was Beine hat außer Tisch und Stühle. Legende oder Wahrheit?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In China essen Sie Hunde!</strong></p>
<p>Meine Freunde vom Spiegel, dieses mal von Spiegel.tv, haben mal wieder einen interessanten Beitrag gebracht. Es geht darum was in China auf den Tisch kommt. Würde ich Mei Ling von Hundegulasch oder Affenhirn zum Abendessen erzählen, würde sie mich ungläubig ansehen oder sich, was noch wahrscheinlicher wäre, mit von Eckel gezeichnetem Gesicht abwenden. Sie hat nämlich, im Gegensatz zu mir, noch keinen Hund gegessen und wird es wohl auch nicht. Und das obwohl bei uns doch jedes kleine Kind weiß das sie in China Hunde essen (liebe Kinder, das ist in der <a href="http://panda.blogianer.de/post/allgemein/2006/11/21/igitt-ihr-esst-hunde" target="_blank">Schweiz</a> [bzw. <a href="http://www.honigbaerli.eu/2008/08/05/auch-schweizer-essen-katzen/" target="_blank">Katzen</a>, hatte ich noch auf keiner Karte in China gesehen])?!<br />
<span id="more-195"></span><br />
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<p>Die Chinesen verschlingen nicht nur Tonnen von Stahl, haben Energiehunger und weiß der Himmel was noch, es ist auch so das man sich so ziemlich alles in den Kochtopf packt was nicht bei 3 auf dem Baum ist (und selbst das erwischt man früher oder später).</p>
<p>&#8220;Hungrig blickt das Milliardenvolk nun den Nachbarn auf den Teller&#8221; sagt der Naturfotograf bei der Spiegel-Reportage&#8230; Die Kochtöpfe stehen in Burma. Schade, ich habe leider keine Großeltern mehr, aber der Begriff falscher Hase ist auch bei uns noch gängig. Ob es nun wirklich Dach-Hasen, sprich Katzen waren die in den Kochtopf wanderten? Keine Ahnung! Es ging lediglich darum die hungrigen Mäuler zu stopfen. Genau so war und ist es in China noch. Nur das es halt Leute gibt die etwas mehr auf dem Bankkonto haben und somit auch ein paar &#8220;Delikatessen&#8221; zu essen. Verwerflich? Ich finde jein. Hund? Kein Thema. Katze? Kann ich eh nicht ab, aber nen Tiger oder ein Affenhirn? Keine Ahnung. Ich bräuchte es nicht, würde es aber wahrscheinlich essen, wäre davon mein geschäftlicher Erfolg abhängig. Den oft ist es so, dass man solche &#8220;Leckereien&#8221; nur bestellt um dem Gegenüber Gesicht zu verschaffen. Schräges Volk diese Chinesen, oder ;-)?<br />
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