Verliebt – verlobt – VERHEIRATET…

So, ich bin, mit einer knappen Woche Verspätung, wieder im Büro ;-) Wie gesagt, in China hat man 2 Wochen Heiratsurlaub. Das juckt bei mir in der Firma aber keinen so lange ich mich ab und an mal mit einem Lebenszeichen melde… Denke manch einer ist der Meinung das ich mich abgeseilt hätte, aber auch das tangiert mich sonst wo.

Zuerst einmal die gute Meldung (gibt eigentlich nichts negatives, außer das mein Hass auf Taxifahrer mal wieder gewachsen ist ;-)). Wir haben uns getraut. Dazu gibt es demnächst einen getrennten Post, der dass Thema Heiraten in China genauer aufgreift. Es scheint mir als ob es da einen Bedarf für gibt, haha.

Wir flogen ja Sonntags nach Shenzhen und blieben dort eine Nacht. Meiling buchte vorab ein Hotel, nicht wissend das ich für eines direkt an der Grenze eine VIP Karte habe. Übernachte eigentlich immer dort wenn ich in Shenzhen bin, weshalb sich die Karte einfach anbot. So kam es das wir LUFTLINIE 3km von der Grenze weg wohnten. Eigentlich nur nen Kilometer, aber halt 3km vom Grenzübergang Luohu weg. Der Laden war im 7ten Stock eines 30ig stöckigen Hochhauses und natürlich dementsprechend gut zu finden. Der Laden war nicht unbedingt schlecht und auch der Fakt das es eigentlich 1-Zimmer Wohnungen waren die auch eine Waschmaschine vorhielten waren bei den tropischen Temperaturen dort ganz willkommen. Am nächsten Tag ging es dann recht früh nach Hong Kong, da wir dort auf dem Standesamt bestätigen mussten das alle Unterlagen richtig sind.
Wie gesagt, mehr dazu später. Das witzige war, dass man aufstehen muss und vor einer Beamtin schwören muss das auch alles richtig ist. Wenn da noch 50 andere Leute im Raum sind kommt man sich schon ziemlich bescheuert vor. Mein English ist lupenrein, aber da sind doch ein paar Zungenbrecher dabei. Das sollten die einem vorher per Mail schicken, haha.
Dienstag war dann Leisureday. Meiling hat ein Faible für Delfine und wollte schon immer in den Ocean Park Hong Kong. Bislang konnte ich das vermeiden, aber hey, da unser originär geplantes Programm (Heliflug über HK, Segeltourn etc.) ausfiel. Da lass ich dann mit mir handeln. Gut das Meiling nicht wusste was ich eigentlich plante, haha.

Der Ocean Park hat ein Programm was man nur mit viel Suche und Glück findet: Den Dolphine Encounter. Da darf man mit den Delfinen ins Wasser. Was man nun davon halten soll überlasse ich jedem selbst, aber es wird einem als „Ökotourismus“ verkauft. Kostet auch schlappe 140€ pro Nase. Mit Meiling war noch ein anderes Paar im Wasser, während ich Fotos machte. Dafür brauchte man nur ein normales Ticket für 27€, haha. Hat es sich gelohnt? Absolut. Madame strahlte über beide Ohren, hehe. Das ist die Hauptsache.

Mittwoch kamen dann unsere Trauzeugen aus Guangzhou. Die haben nicht nur 6 eigene Buslinien in ihrem Wohngebiet, sondern auch eine eigene Busverbindung von Hong Kong nach Guangzhou. Nicht schlecht… Die kamen dann mit zur Trauung, die genau 5 Minuten dauerte. Ziemlich unromantisch. Und das aus meinem Munde, haha. War auch bislang nur 1x bei einer standesamtlichen Hochzeit in Deutschland dabei und fand das auch nicht wirklich den Hit!

Unsere Trauzeugen mussten am nächsten Tag wieder arbeiten und fuhren dementsprechend mit dem letzten Bus nach Hause, während wir uns einen lockeren machten.
Donnerstag ging es dann auch für uns nach Guangzhou, da wir uns mit Meilings Schwester und ihrem Mann treffen wollten. Wir steigen meist in einem Hotel direkt am Bahnhof ab, was aber leider renoviert wurde. Direkt neben dran war eines von Eastern Airlines, aber das Arschloch an der Rezeption war so unfreundlich das Meiling die abgeschlossene Buchung umgehend wieder stornierte. Keine Ahnung wie man so einen hässlichen Vogel an die Rezeption lassen kann! Also engagierten wir einen Schlepper. In dem Fall wörtlich zu nehmen, da der Koffer den Meiling von ihrer Kollegin bekam schon in Hong Kong ziemlich ramponiert war, hehe. Zu guter Letzt brach auch noch der Tragegriff ab. Ich weiß warum ich hier kein Gepäck kaufe. Man bekommt genau das was man bezahlt. Nichts.
Freitag ging es dann mit Schwester + Schwager shoppen. Das bietet sich in Guangzhou an, ist aber für Männer eher langweilig. Aber da muss man durch. Abends ging ich dann zum Bahnhof, um unsere Tickets abzuholen. Die Tante am Schalter meinte das die für den heutigen Tag wären, was ich natürlich verneinte. Sie druckte sie dann aus und zeigte sie mir und tatsächlich waren wir schon seit 8h im Zug. Shit happens. Da es 1st Class Schlafwagentickets waren kostete das mal schnell genauso viel wie der Ocean Park. Und ich meine NICHT nur mein Ticket ;-) Also wurden noch schnell Flugtickets nach Chongqing gebucht, da der näheste Flughafen zu Meiling eine mittlere Katastrophe bezüglich Erreichbarkeit ist. Streiche mittlere. Von CQ gibt es genau EINEN Bus in die nächstgrößere Stadt und den nahmen wir dann auch. 5h. Da kommt Freude auf. Vor allem wenn man nochmal 40km weiter muss. Irgendwann waren wir dann aber bei der Schwiegermutter, die sich entschuldigte das sie nicht eingekauft hätte, da sie uns erst am folgenden Sonntag erwartete. Keine Ahnung wie, aber aus dem wenigen was noch im Hause war vermochte sie ein famoses Mahl zu zaubern. So mag ich das, haha.
Am nächsten Tag wurde dann Meilings Grill eingeweiht. Die hat sich nämlich bei Taobao für 100RMB einen bestellt. Also erst mal Morgens auf den Markt und Gemüse und Grillbares eingekauft. Das wurde, ganz Chinesisch, auf Spieße gesteckt und Abends dann gegrillt. Sehr cool, vor allem weil Meilings Eltern ja eine Mega Terasse haben. Penthouse ;-)
Zwischendurch kam dann auch  die Antwort von er Botschaft, dass ich den Pass meines Chefs in Beijing abholen könnte. Sind ja nur 1.700km von Meilings zu Hause und 1.400km von dort bis in mein Büro…
Also Tickets für Donnerstag Abend gebucht und mich auf one Night in Beijing eingestellt. Ein Kumpel von mir war auf Geschäftsreise und ich hatte auch nicht wirkliche Lust mir die Nacht um die Ohren zu schlagen, weshalb ich mich gemütlich in ein Hotel in Botschaftsnähe einbuchen wollte. Denkste. Mein Kumpel meinte schon das ich reservieren sollte, was ich aber ignorierte. Nach 2,5h buchte mir Meiling dann ein Hotel, was auch sinnvoll war, da die während ich eincheckte einige andere Leute ohne Reservierung abwiesen. Der Weg dorthin war aber ziemlich steinig ;-) Wie gesagt, Hass auf Taxifahrer Part 27.
Die erste Kreatur die ich damit beauftragte mich zum Hotel zu fahren war so ehrlich mir mitzuteilen das er die Adresse nicht kennt. Alles klar, also wieder ausgestiegen. Der zweite wollte eine LUPE nehmen, bis ich, der vorher schon nen Screenshot machte, diesen zoomte. Das Problem war, dass mein Akku fast leer war. Also hieß es das Handy ausmachen. Zudem waren die Schriftzeichen der Straße nicht wirklich das was man in der Uni lernt und weitere Angaben hatte ich nicht. Irgendwann gelang es mir aus dem Handy noch den letzten Saft rauszuquetschen und mit dem Zeichen zu vergleichen die auf dem sich näherenden, vermeintlichen Ziel standen. Die waren NICHT identisch. Der Vollpfosten hatte sich, trotz Zoom und eigener Lupe, VERLESEN. Er meinte dann ich möge das Hotel anrufen, was mir aber nicht möglich war da ich weder Telefonnnummer noch Batterierestlaufzeit hatte und er meinte daraufhin das er keine Möglichkeit sehen würde mich dort hinzubringen, da es die Straße nicht geben würde. Alles klar, rechts ran und ich ihn gebeten mir einen Beleg auszustellen. Er meinte das wäre ihm nicht möglich, da er mich nicht ans Ziel brachte, was ich als höflichen Akt wertete. Er hatte ja auch Recht! Ich stand irgendwo in einer Stadt mit 8-stelliger Einwohnerzahl (gut, ich wusste grob wo ich bin, da Meilings beste Freundin in der Gegend wohnt und ich ein ziemlich gutes Gedächtnis habe) und war immer noch nicht im Hotel. Nun wurde es aber eklig. Auf meine erneute Bitte mir bitte einen Beleg zu geben meinte der Arsch das er das nicht kann, ich ihm aber einen verringerten Betrag Cash geben könne. Ich meinte dann das ich den Beleg brauche da es eine Dienstreise wäre, worauf er meinte ich hätte ja wohl das Geld das SELBST zu bezahlen. Also stieg ich ohne Bezahlung aus. Arschlecken. Verarschen kann ich mich selbst.
Mein Problem war da immer noch nicht gelöst, weshalb ich meine altersschwache Laptopbatterie bzw. Selbigen mit einem USB Kabel zum Laden meines Telefons verband ;-) Meiling macht zwar immer Witze über mein Set-Up, aber wenn ich dann im Hotel das nicht vorhandene Netzwerkkabel aus meiner Tasche ziehe und es an meinen Mini-Router klemme und wir WLan haben hält sie ihre große Klappe, haha. Das es sicherlich ziemlich bescheuert aussah Nachts mit Laptop auf der Straße zu stehen tangierte mich sonst wo. Die Adresse des Hotels fand ich dann auch irgendwann. Das war so Remote das glaubt die Welt nicht. In einem Hutong, also einer der alten Wohngegenden Beijings…

So kam es das ich erst um 22.00Uhr zu meinem wohlverdienten Abendessen kam. Da ich mir die Kekse bei Sichuan Airlines sparte (die denken das sie das mit dem Aussehen ihrer Stewardessen kompensieren können, aber ich frage mich derweil ob man sich jeden Mist reinschaufeln muss nur weil es jeder im Flieger macht) war doch ein gewisses Hungergefühl nicht zu verleugnen ;-) Auf dem Flughafen von Wanzhou, der diesen Namen nicht wirklich verdient, traf ich dann ein wohl junges Mädel was im Rollstuhl sitzt. Die Kleine flog alleine nach Beijing, wo sie an einer Konferenz für Behinderte teilnahm. Keine Ahnung was sie hatte, aber sie hatte die Statur von Meilings Oma. Und die ist nicht nur bald 90 Jahre alt sondern hatte auch so ziemlich die beschissenste Epoche in China miterlebt. Da kann man etwas geschundener daher kommen. Interessanterweise hatte die junge Dame eine durchaus positive Art an sich. Eine willkommene Abwechslung zum ständigen Gejammer was ich in der Tagespresse so lese, haha.

Freitags ging es dann wie gesagt zur Botschaft. Da es wärmer wurde mit dem Taxi. Dem Kollegen sagte ich das ich zur Deutschen Botschaft möchte, worauf er meinte ich möge ihm die Adresse nennen. Alles klar, Adresse aufgesagt, aber er wusste immer noch nicht wohin! Also auf der Karte gezeigt, worauf hin er meinte „Nein, Du sagst mir wie ich fahren muss“. Ab und an denke ich wirklich das man in China anstatt nem Taxischein nur nen Führerschein braucht! Der Jung stellte sich dann aber als ganz brauchbar raus. Nicht als Guide, sondern als Gesprächspartner. Er hasste VW Jettas („den würde ich nicht mal fahren wenn die Firma ihn mir umsonst hinstellt“) und Amerikaner („kein benehmen und meinen immer noch das sie die Nr. 1 sind, was nur darauf gebaut ist das sie wirtschaftliche Probleme mit Krieg in anderen Ländern kompensieren“. Recht hatte er. So wurde die Fahrt mit mir als Navigator auf dem Beifahrersitz recht kurzweilig. Ich dachte ja immer das unsere Botschaft ein repräsentatives Gebäude sein muss, bei dem der gemeine Chinese in demütig geduckter Haltung die Straßenseite wechselt. Denkste. Die Flagge auf der Rückseite könnte auch mal ausgewechselt werden! Da hat jeder Kurzzeitpatriot eine bessere Version im Garten stehen.

Ich war um kurz nach 12.00Uhr dort und stellte mich an. Zwischendurch kam noch ein Landsmann, mit dem ich mich dann auch etwas unterhielt. Der meinte wir können uns vordrängeln, da man unsere Pässe nicht kontrollieren würde, haha. Gesagt, getan. Wenn ich eines in China verlernt habe dann ist es Höflichkeit in Schlangen! Sonst würde ich wohl jetzt noch dort stehen… Somit war ich auch der erste in der Reihe, da die Chinesen ja noch alle kontrolliert wurden. Die Dame meinte zuerst wo meine Vollmacht wäre, die sie aber schon in der Hand hielt. Danach meinte sie der Pass wäre vor 2!!! Wochen fertig geworden, worauf ich erwiderte das ich die Aufforderung bekam an genau diesem Freitag vorstellig zu werden. Sie zeigte mir den entsprechenden Eintrag im Computer, worauf mir sonst was auf Grundeis ging. Da ging bekanntlich alles schief und dementsprechend hätte es mich auch nicht gewundert wenn der Pass schon bei uns im Büro auf mich warten würde. Dem war aber nicht so. Zu guter Letzt bekam ich ein Visum von 2010 hingelegt und wurde gefragt ob alles in Ordnung wäre. War es auch. Nur wollte ich ein 2013/14 Visum sehen, was dann zum Glück auch drin klebte…
Zu guter Letzt fuhr ich zum Südbahnhof. Mit ungutem Gefühl im Magen (Anmerkung an mich selbst: Lass die Finger von japanischem Rindfleisch – das tut dir nicht gut, hehe). Da Beijing ja ziemlich überfüllt war sollte dies auch für die Züge Richtung Heimat gelten. Nach Nanjing, meiner vorerst letzten Destination, fahren zwar pro Tag weit über 100 Züge, aber bei einer Bevölkerung von 1,4Mrd. Einwohnern ist dies kein Garant für einen Platz. Da ich aber nicht wusste wie ich aus der Botschaft komme hatte ich nicht vorher online gebucht… Es gab dann noch einen Platz im 16.00Uhr Zug, in dem ich diese Zeilen schreibe. Während man in Deutschland bei der Bahn auf die Auslieferung veralteter ICE Züge wartet hab ich hier ordentlich Beinfreiheit, Sitzplatzreservierung ohne Aufpreis, eine Steckdose unterm Sitz und mein UMTS geht auch bei Tempo 302 noch ;-) Der 15.00Uhr Zug hätte zwar die Strecke von 1.023km in 3,5h geschafft, aber mit knapp 4h bin ich auch noch ganz zufrieden. Vor einem graut es mir aber. Es ist sicherlich zu spät für einen Bus nach Hause. D.h. TAXI!
 
Es kam natürlich wie es kommen musste. Weder am Südbahnhof noch am Hauptbahnhof gab es noch Busse nach Yangzhou oder Jiangdu, wo ich wohne. Also ein Hotel genommen. Ein schickes ;-) Spesenabrechnung und Hitze sei Dank! Am nächsten Morgen ging es dann früh raus und zum Busterminal, was 10 Minuten zu Fuß vom Bahnhof weg liegt. Natürlich erreichte ich es nicht, da ich einem Taxifahrer in die Arme lief. Der erste wollte 25€, was für 100+ Kilometer sicherlich nicht zu viel ist. Mir schwebte aber was um die 10€ vor. Also ein Sammeltaxi. Der Arsch sagte dem Fahrer das ich nach Yangzhou müsste, was ich aber ablehnte, da mein Wunsch ausdrücklich das weitere Jiangdu war. Er meinte ich möge ihm 1,20€ mehr geben, was ich aber mit einem recht bösen Satz verneinte… Anschließend fand ich mich in einem Taxi nach YIZHENG wieder, wo Meiling früher wohnte. Dort verkaufte man mich dann an ein Taxi nach Yangzhou und gab mir noch nen Euro für die Fahrt nach Jiangdu. Nur Arschlöcher. Dementsprechend dauerte die Fahrt auch 3h… Shit happens.
 
Sonntag ging es dann kurz ins Büro, da ich daheim keine Klima habe und den Chef treffen wollte. Es ging darum unsere Reise nach Deutschland zu besprechen. Morgen geht es los, sprich ich hau heute Nachmittag nach Shanghai ab und nehm mir ein Hotel in Flughafennähe, da ich keinen Bock habe meinen sündhaftteuren Flug zu verpassen. Flüge von Deutschland nach China sind aktuell wahnsinnig teuer muss ich sagen. Das sind sie im August eh immer, aber so viel hab ich noch nie bezahlt. Gut das das die Firma begleicht, da ich nächste Woche dort geschäftlich zu tun habe, haha. Mein Chef war aber so nett mich früher von dannen ziehen zu lassen, da ich noch private Sachen zu erledigen habe. Meiling verweilt derweil bei ihrer Mutter und hat noch ihren Neffen und die Oma da. Der kleine Furz schickte mir neulich über WeChat eine Message mit meinem Chinesischen Namen und einem „gute Naccccht“. Meiling lernt nämlich gerade Deutsch. Wir chatten fast nur noch in der Sprache der Dichter und Denker. Das wird…
 
Genug der Worte, muss noch was Essen und dann wird gepackt!
Cheers
Sven
 
PS: Der Beitrag wurde irgendwie nicht veröffentlicht ;-) Bin schon seit letzter Woche Donnerstag in Deutschland, haha.
PPS: Bilder kommen wenn sie die Familie gesehen hat… Das gehört sich wohl so!
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8 Gedanken zu „Verliebt – verlobt – VERHEIRATET…“

  1. Erstmal Glückwunsch! Wann kommt der Nachwuchs?

    Aber mal im Ernst, wenn ich deine Einträge so lese bin ich super froh nicht in China zu sein und hab auch irgendwie keinen Bock mehr dahinzufahren ;)…. ich bleib in Taiwan :)

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    1. Moinsen,

      Anfang Februar. Diesen genauen Geburtstermin hat man meiner Meinung nach ausgewürfelt ;-) Hab mir sagen lassen das die den immer wieder anpassen und das es wohl in einem Prozent der Fälle wohl wirklich der genaue Termin ist. Und Nein, ich treibe mich NICHT auf solchen Foren rum, haha.

      Hehe. Da musste nachlegen ;-) Warum? China ist immer eine Reise wert! Taiwan steht auf meiner Wunschliste auch ganz weit oben, aber dafür fehlt mir a) die Zeit und b) kommt Meiling da nicht unbedingt leicht hin. Hab aber sehr viel gutes drüber gehört. Vor allem wenn es um das Essen geht!

      Viele Grüße und Danke!
      Sven

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      1. Hallo Ihr Beiden,

        von Lini und mir meine besten Wünsche für Euch.
        Will mal sehen das ich wieder etwas mehr Zeit auf Deinem Blog verbringen kann…

        Bis dann….

        Oliver

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  2. Auch ich freu‘ mich sehr für euch! Macht’s gut ihr 2 1/2….

    Ich lese immer mal wieder mit Vergügen deine Berichte! Ich würde wahnsinnig werden!
    Im Moment ist unser Lang-Zeit-Ferienjobber auf dem Abflug um sein Master-Studium in Shanghai zu beenden. Stammt ursprünglich aus der Weltmetropole Staigerbach! Aber durch ständigen Kontakt mit Chinesen weiß er wohl, worauf er sich da einlässt ;)

    Bis bald, Grüße aus der Heimt
    Irmi

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    1. Moin Cousinchen,

      lieben Dank!

      Sagen wir es mal so, was man hier so zu lesen bekommt ist die Spitze des Eisbergs, haha. Wahnsinnig würde ich wahrscheinlich werden wenn ich länger in Deutschland wäre. War gerade erst 2 Wochen und so witzig es auch war, so wenig ist es meine Heimat. Im Moment noch. Das ändert sich sicherlich irgendwann mal wieder…

      Staigerbach? Da müsste ich googlen ;-) Cool. Sag ihm viele Grüße und viel Spaß. Es lohnt. Auch wenn Shanghai wenig mit China zu tun hat, haha. Ob er sich aus dem westlichen Sumpf raushält ist ihm überlassen. Bin ganz gerne dort und knall mir dann mit Freunden gut einen rein, aber auch wieder froh wenn ich am Bahnhof stehe und den nächsten Zug nehme!

      LG in die „Heimat“
      Sven

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    1. Moinsen,

      danke! Wie gesagt, Hong Kong ist ziemlich stressfrei was das angeht ;-) Nur wenn Ihr es mal überlegen solltet, haha.
      Irgendwann kommt auch mal ein Post dazu. Erst mal muss aber der Wochensenf veröffentlicht werden. Aber auch das hat gerade eher eine niedrige Prio. Nach 2 Wochen in DE hab ich mir nämlich mal wieder einen Sack voll Arbeit mitgebracht…

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